Informationen zum Coronavirus

Sehr geehrte Fahrgäste,

unten finden Sie eine Liste häufig gestellter Fragen und Antworten zum Thema Corona. 

Eine Liste häufiger gestellter Fragen und Antworten zum Thema Coronavirus in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr finden Sie in der Rubrik „Corona und der öffentliche Nahverkehr - Fragen und Antworten". 


Thema Corona-Pandemie: Fragen und Antworten

Teaserbild: So kommen Sie gesund ans Ziel. Die wichtigsten Informationen.

© MTV

Beherzigt man ein paar Grundregeln, kann man das Ansteckungsrisiko allgemein um einiges minimieren.

Wichtig ist, die Ruhe zu bewahren und nur offiziellen Quellen zu vertrauen.

Wir haben hier für Sie einige allgemeine Hinweise und häufig gestellte Fragen zum Thema Corona aufgelistet.

(Quelle: VGF)

Mit Maßnahmen, die auch vor Erkältungs- und anderen Grippeviren schützen: regelmäßig Hände waschen, wenn möglich zwei Meter Abstand von anderen Menschen halten, Augen, Nase und Mund nicht mit den Händen berühren, in die Ellenbeuge husten und Räume regelmäßig lüften. 

Das Tragen von Mundschutzmasken kann dazu beitragen, eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen. Infektiöse Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, werden durch einen Mundschutz abgefangen. Insbesondere das Ansteckungsrisiko anderer über eine Tröpfcheninfektion kann so verringert werden.

Im öffentlichen Nahverkehr gilt bis auf weiteres eine medizinische Maskenpflicht. Wenn Sie mit dem Bus oder der Bahn fahren möchten, müssen Sie eine sogenannte OP-Maske oder eine Maske des Standards KN95/N95 oder FFP2 tragen.

Nein. Handschuhe nehmen alles auf, was sie berühren. Sich dann mit den Handschuhen ins Gesicht zu fassen, erhöht das Risiko einer Infektion. Handschuhe müssten zudem ständig gewechselt werden. Mehr Schutz bietet häufiges und gründliches Händewaschen.

Die möglichen Beschwerden sind nicht spezifisch, sondern ähneln stark denen einer Erkältung oder Grippe. Typisch sind Symptome wie Fieber, Husten, Halskratzen oder manchmal auch Schnupfen. Manche leiden zudem unter Durchfall und Schüttelfrost.

Die Inkubationszeit dauert bis zu zwei Wochen. Aus diesem Grund werden Kontaktpersonen von Infizierten 14 Tage unter häusliche Quarantäne (siehe unten: „Was bedeutet angeordnete Quarantäne?“) gestellt. Meist bricht die Erkrankung jedoch deutlich früher aus.

Eine häusliche Quarantäne ist eine behördliche Anweisung, die vom zuständigen Gesundheitsamt verordnet wird. Das Robert Koch-Institut (RKI) als zuständige Behörde gibt vor, dass Risikogruppen für die maximale Dauer der Inkubationszeit in häuslicher Quarantäne beobachtet werden müssen. Im Fall einer Ansteckung mit Coronaviren sind das 14 Tage. In dieser Zeit ist das Gesundheitsamt mit den Betroffenen täglich in Kontakt, um den Gesundheitszustand zu beobachten und rasch zu handeln, falls Symptome auftreten sollten. Die Wohnung bzw. das Grundstück darf während der Quarantänezeit nicht verlassen werden.

Noch gibt es kein Medikament, das den Erreger bekämpft. In Studien wird aktuell jedoch getestet, ob existierende antivirale Medikamente – etwa gegen HIV – bei Covid-19 helfen. Bis Ergebnisse vorliegen, konzentriert sich die Therapie vor allem darauf, Beschwerden zu lindern und den Körper zu stärken. Dazu zählt etwa, den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, schwer Erkrankte mit Sauerstoff zu versorgen oder sogar zu beatmen.

Das hängt von der Schwere der Erkrankung ab. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht aktuell davon aus, dass rund 80 Prozent der Erkrankungen leicht verlaufen, 13 Prozent schwer und sechs Prozent kritisch. Erfahrungen aus China zeigen, dass sich Menschen mit einem leichten Krankheitsverlauf in der Regel innerhalb von zwei Wochen wieder erholen. Bei Menschen mit einem schweren Krankheitsverlauf dauert es zwischen drei und sechs Wochen. Bei einem kritischen Krankheitsverlauf hingegen geht es erst einmal darum, das Leben der Betroffenen zu retten. In diese Kategorie fallen Menschen mit Atemversagen, einer Sepsis oder Multiorganversagen.

Wenn Sie Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, sich ein solcher in Ihrem näheren Umfeld befindet oder Sie aus einem eingestuften Risikogebiet kommen, kontaktieren Sie bitte den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117.


Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Thema Corona erhalten Sie beim Gesundheitsministerium des Bundes sowie beim Robert-Koch-Institut.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html