Zum Inhalt springen

Verkehrs- und Mobilitätsplanung

Der RMV als Mobilitätsdienstleister

Doppelstockzug fährt über Land

(© RMV - Helmut Vogler)

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund versteht sich als Mobilitätsdienstleister im regionalen Verkehr, dessen Angebote eng mit den lokalen Verkehren der Städte und Gemeinden im Verbundgebiet verknüpft sind. Entsprechend den veränderten Bedürfnissen seiner Kunden setzt der RMV auf intelligente Verknüpfungen unterschiedlichster Verkehrsmittel, um optimale Wegeketten zu verwirklichen.

Integrieren statt abgrenzen lautet das Konzept des RMV. Deshalb bindet er den Individualverkehr in Form des eigenen PKWs, von Carsharing-Angeboten und des Fahrrads, beispielsweise im Projekt "Bike + Business", in seine Mobilitätskonzepte ein. Auch Schiffslinien und Taxigesellschaften sind Partner des RMV. Mit zielgruppenspezifischen Angeboten, beispielsweise in den Abendstunden, an Wochenenden und in den Sommermonaten, schlägt der RMV Brücken zwischen Berufs- und Freizeitverkehr. 

Treffpunkt statt Grenze: der Übergang vom Individualverkehr zum öffentlichen Nahverkehr

Oft wird eine Fahrt erst durch die Kombination unterschiedlichster Verkehrsmittel effizient. Deshalb sorgt der RMV dafür, dass die Übergangsstellen vom Individual- zum öffentlichen Verkehr sinnvoll gestaltet werden, beispielsweise mit Park+Ride-Plätzen, sogenannten "Kiss+Ride"-Halten sowie Fahrrad-Abstellplätzen. Vor Reiseantritt können aktuelle Abfahrtszeiten von Bussen und Bahnen per Handy abgefragt oder im Internet nachgelesen werden. Auch der Ticketkauf ist mit mobilen Geräten überall im Verbund möglich. Abfahrtstafeln informieren in Echtzeit über die Anschlussmöglichkeiten an den Stationen und Haltestellen. Wer sich entscheidet, Teilstrecken seiner Route mit dem Auto oder dem Fahrrad zurück zu legen, erhält auch hierzu aktuelle Informationen. Die Fahrradmitnahme im Zug ist kostenlos. 

Weiter kommen mit mehr Information

Viel mehr Reisende als allgemein angenommen benötigen für ihre Reisewege zusätzliche Informationen, beispielsweise über die Barrierefreiheit von Stationen, die Lage von Rampen und Aufzügen oder die Anschlusssicherheit bei eingeschränktem Gehvermögen. Hier hilft die Verbindungsauskunft auf dieser Homepage. Sie ist deutschlandweit ein Meilenstein bei der integrierenden Reiseplanung.