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Der RMV klärt auf

Ist die Nutzung des RMV sicher?

Die Frage danach, ob Fahren im RMV sicher ist, kann ganz klar mit "Ja" beantwortet werden.

Sowohl tagsüber als auch in den Abendstunden und bis in die Nacht hinein bietet der RMV seinen Kunden ein umfassendes Bündel an Sicherheitsmaßnahmen. Viele Bahnhöfe und größere Stationen verfügen über moderne Überwachungsanlagen und leicht zugängliche Notrufsysteme. Die meisten Fahrzeuge - Züge wie Busse - sind mittlerweile mit Systemen zur Videoaufzeichnung ausgestattet. In allen S-Bahnen fahren spätestens ab 20 Uhr bis Betriebsschluss Sicherheitsbegleiter mit. Die neuen, durchgängig einsehbaren S-Bahn-Züge tragen ebenfalls dazu bei, dass man sich sicherer fühlen kann.

Darüber hinaus gibt es weitere Maßnahmen: In allen Verkehrsmitteln des RMV haben Polizeibeamte in Uniform freie Fahrt. Der Fahrer eines Nachtbusses kann auf Wunsch ein Taxi zur Haltestelle bestellen für den sicheren Weg bis zur Haustür, und er lässt Fahrgäste auch zwischen Haltestellen aussteigen, wenn es die Verkehrssituation erlaubt.

Sicherheit bedeutet im RMV aber nicht nur "angstfrei zu fahren", sondern auch Schutz vor Unfällen. Gute Beispiele hierfür sind Absenkvorrichtungen an Bussen zum bequemen Ein- und Ausstieg, sichere Stellplätze für Kinderwagen und Rollstühle sowie akustische und taktile Leitsysteme an Stationen für sehbehinderte und blinde Menschen. Und nicht zuletzt ist das Risiko, bei einem Verkehrsunfall zu Schaden zu kommen, in Bussen und Bahnen niedriger als im Auto.

Datum: 20.03.2013