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RMV aktuell

Aufsichtsrat: Fahren mit Bahn und Bus wird günstiger

Bausteine Zoom (© shutterstock/Nenov Brothers Images) Preissenkungen in Frankfurt, Mainz und Wiesbaden, neue Fahrzeuge für den Taunus und die insgesamt niedrigste Fahrpreisanpassung der RMV-Geschichte: Auf seiner Sitzung hat der RMV Aufsichtsrat die Weichen für die Zukunft gestellt. Das klare Signal: Fahren mit Bahn und Bus wird noch bequemer und günstiger. Der RMV positioniert sich damit als nachhaltiger Mobilitätspartner für eine Region im Aufbruch.

Der RMV-Aufsichtsrat hat eine niedrige Tariferhöhung, Preissenkungen in Frankfurt, Mainz und beim RMVsmart, die Einführung eines Seniorentickets in Frankfurt und die Anschaffung neuer Fahrzeuge für den Taunus beschlossen.

Niedrigste Fahrpreisanpassung seit Gründung

Zum 1. Januar 2018 wird der Tarif des RMV um durchschnittlich 1,5 Prozent erhöht. Dies ist die historisch niedrigste Fahrpreiserhöhung seit Gründung des Verbundes im Jahr 1995. Auch für den kommenden drei Jahren schafft der RMV Planungssicherheit für die Fahrgäste: der Aufsichtsrat beschloss eine Deckelung der Tarifanpassung für die kommenden drei Jahren um maximal 1,5 Prozent pro Jahr.

Preissenkungen in Frankfurt

In Frankfurt sinken die Fahrpreise für Erwachsene von 2,90 Euro auf 2,75 Euro, bei der Tageskarte von 7,20 Euro, auf 5,35 Euro. Bei Kindern von 6 bis 14 Jahren von 1,65 Euro auf 1,55 Euro und die Tageskarte Kinder von 4,20 Euro auf 3,00 Euro. Darüber hinaus wird für Frankfurt ein Seniorenticket angeboten, das ab dem Jahreswechsel an Anspruch genommen werden kann. Der Preis liegt, so es für ein Jahr erworben wird, knapp über 45 Euro im Monat. 

Neue Seniorenkarte für Frankfurt

Der Aufsichtsrat beschloss auch die Einführung eines neuen Angebotes für Senioren in Frankfurt. Die 65-plus Economy Variante wird als Pilotversuch für das Stadtgebiet Frankfurt angeboten. Die Karte soll 550 Euro für ein Jahr kosten, gilt ausschließlich für das Tarifgebiet Frankfurt und ist ab 9.00 Uhr morgens bis Betriebsschluss gültig. Es verzichtet bewusst auf die 1. Klasse, damit das Angebot so günstig gehalten werden kann.

Günstigere Tageskarten in Mainz und Wiesbaden

Auch in Mainz und Wiesbaden fallen zum Jahreswechsel die Preise, hierfür Tageskarten. In beiden Städten bleiben die Preise für die Einzelfahrkarten für Kinder mit 1,60 Euro und für Erwachsene mit 2,80 Euro konstant. Die Preise für die Tageskarten sinken auf 5,35 Euro für die Erwachsenen (vorher 6,70 Euro), für Kinder auf 3,00 Euro (vorher 3,90 Euro).

50 Prozent Ersparnis beim RMVsmart

Eine positive Zwischenbilanz gibt es zum Pilotprojekt RMVsmart: Über 16.000 Fahrgäste testen derzeit, wie der Tarif der Zukunft aussehen könnte. Mit ihnen hat der RMV in den vergangenen Monaten gemeinsam ein Basispreismodell entwickelt, bei der eine Halbierung der Einzelfahrpreise möglich ist. Dabei zahlt der Fahrgast bei RMVsmart50 einen Betrag von fünf Euro im Monat. Für jede Fahrt halbiert sich mit der Wahl des Basispreis-Modells automatisch der Preis jeder Fahrt.

Darüber hinaus gibt es eine generelle Absenkung der Preise in RMVsmart. Der Grundpreis pro Fahrt sinkt von 1,69 Euro auf 1,60 Euro (beim RMVsmart50 sogar auf 80 Cent). Der Preis pro Kilometer im Schienenverkehr sinkt im Ballungsraum von 21,8 Cent auf 20 Cent, im Regionalverkehr von 10,9 Cent auf 10 Cent. Beim RMVsmart50 gilt ein Kilometerpreis im Schienenverkehr von 10 Cent im Kernnetz des Ballungsraums und 5 Cent im Regionalnetz.

Als besonderer Anreiz können die Fahrkarten im RMVsmart für bis zu vier Mitfahrer ebenfalls zum halbierten Preis gekauft werden. So sind sie eine umweltfreundliche, günstige Alternative zum Stau im Rhein-Main-Gebiet.

Neue Fahrzeuge für den Taunus

Freigemacht hat der Aufsichtsrat  auch den Weg für die Beschaffung neuer Eisenbahnen auf den RMV-Bahnlinien 11, 12, 15 und 16, dem sogenannten Taunusnetz. Mit der Beschaffung eigener Fahrzeuge stellt der Verbund sicher, dass der Betrieb zum 11. Dezember 2022 aufgenommen werden kann. Die 26 Fahrzeuge werden insgesamt zwischen 120 und 145 Millionen Euro kosten. Der Aufsichtsrat hat den Auftrag erteilt, den Einsatz modernster Technologien wie Brennstoffzellenfahrzeuge bei Eignung und Wirtschaftlichkeit sicherzustellen.

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