Tarifgestaltung
Tarifgestaltung im RMV
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(© RMV)
Zum Start 1995 führte der RMV einen einheitlichen Tarif in seinem gesamten Verbundgebiet ein. Der Verbundtarif ersetzte über 100 unterschiedliche Tarifsysteme. Seither gilt: Eine Fahrkarte für die gesamte Fahrt, egal wie oft umgestiegen wird.
Die Tarifgestaltung in einem so großen Verkehrsverbund wie dem RMV ist sehr komplex, gerade unter der Vorgabe, eine möglichst große Tarifgerechtigkeit zu erzielen.
Einige nützliche Schlagworte für Kunden und Kundinnen auf dem Gebiet des Tarifwesens sind:
- Preisbildung
Der Fahrkartenpreis errechnet sich aus der Zahl der durchfahrenen Tarifgebiete. In der höchsten Preisstufe gilt das Ticket für das gesamte Verbundgebiet. - Fahrkartensortiment
Das Fahrkartenangebot des RMV ist zielgruppenspezifisch und wird den Kundenwünschen fortlaufend angepasst und erweitert. In der Rubrik Fahrkartensortiment findet jeder das passende RMV-Ticket. - Übergangstarife
Durch Kooperationsvereinbarungen schuf der RMV die Möglichkeit, mit einer RMV-Fahrkarte zum Übergangstarif bis weit in die Nachbarverbünde fahren zu können. Diese offenen Grenzen ermöglichen es derzeit knapp sieben Millionen Menschen mit dem RMV-Tarif mobil zu sein. - RMV-HandyTicket und HandyTicket für NFC-Handys
Elektronische Fahrkarten sind im RMV als HandyTicket bereits für das gesamte Verbundgebiet Wirklichkeit. Das Handy wird mit ein paar Klicks zum Fahrkartenautomaten. Frankfurt ist die erste Stadt Deutschlands, die ein komplettes NFC-Auskunfts- und Ticketsystem besitzt. - Get>>in
In Hanau startete das erste bargeldlose, elektronische Fahrkartensystem des RMV unter dem Namen Get>>in. Eine Chipkarte wird beim Ein- und Aussteigen an einem Lesegerät im Bus vorbei geführt. Heute kann das System ebenfalls mit einem NFC-Handy genutzt werden.
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