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Sicherheit in Bussen und Bahnen

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der S-Bahn

(© RMV - Paul Müller)

Die Sicherheit der Fahrgäste ist für den RMV ein wichtiges Thema, das er konsequent vorantreibt. Verstärkte Personalpräsenz und technische Überwachungsmöglichkeiten sind dabei Schwerpunkte, die Anwendung finden und konsequent ausgebaut werden. 

Selbstverständlich unternehmen auch die Lokalen Nahverkehrsorganisationen und Verkehrsunternehmen im kompletten RMV-Gebiet größte Anstrengungen, um die Sicherheit ihrer Fahrgäste zu gewährleisten. 

Das reicht von der Installation von Videokameras in Bussen über Live-Kameras an Haltestellen bis hin zu Fahrerschulungen mit dem Schwerpunkt "Deeskalierendes Verhalten" und es umfaßt die Ausstattung von Stationen mit Videokameras sowie Notruf- und Informationssäulen zur schnelleren Hilfe im Notfall.

Notbremsen:

  • Oberirdisch setzt die Bremswirkung unmittelbar ein.
  • Im Tunnelbereich hält die Bahn erst an der nächsten erreichbaren Station.

Sprecheinrichtung zum Fahrer:

  • in allen U-Bahnen, S-Bahnen und den „Typ S“-Straßenbahnwagen.
  • an den Haltestangen im Türbereich, links neben den Türen und im Mehrzweckbereich.

SOS-Notruf-Sprechstellen oder Infosäulen mit Notruf:

  • in allen unterirdischen und an einigen oberirdischen U-Bahn-Stationen an den Bahnsteigen sowie an vielen S-Bahn-Stationen.
  • direkter Kontakt entweder zur Polizei oder zur Sicherheits- und Service-Zentrale der VGF
  • Infosäule kameraüberwacht

Ordnungsdienst der VGF und der Deutschen Bahn:

  • sorgt für Sicherheit der Fahrgäste.
  • Ansprechpartner im Notfall, auch für Erste Hilfe