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Pressemitteilungen 2018

RMV-JobTicket jetzt auch für Condor

Verbundweite Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für mehr als 2.500 Mitarbeiter / Mitnahme zusätzlicher Personen möglich

Gemeinsam mit dem RMV macht die Fluggesellschaft Condor mobil: Das Unternehmen stellt den Mitarbeitern des Frankfurter Betriebs der CFG sowie dem in Frankfurt stationierten fliegenden Personal ein Jobticket zur Verfügung. Die mehr als 2.500 Mitarbeiter am Standort Frankfurt können das RMV-JobTicket seit dem 1. August 2018 verbundweit für den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Außerdem enthält das Ticket eine Mitnahmeregelung: Wochentags nach 19 Uhr, an Wochenenden sowie feiertags können ein Erwachsener und eine unbegrenzte Zahl an Kindern kostenlos mit dem Ticketinhaber mitfahren.

Stressfrei zur Arbeit

Neben dem Ferienflieger Condor, mit dem jährlich über sieben Millionen Fluggäste zu rund 80 Destinationen weltweit fliegen, bieten mittlerweile rund 230 weitere Unternehmen ihren Mitarbeitern das JobTicket in Kooperation mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) an. Mit weiteren Firmen ist der RMV aktuell im Gespräch. RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat freut sich über den großen Zuspruch: „Die Menschen nutzen zunehmend den öffentlichen Nahverkehr, um zu ihrer Arbeitsstelle zu gelangen. Mit dem RMV-JobTicket können Arbeitgeber ihre Mitarbeiter nicht nur finanziell entlasten, sondern sie übernehmen damit auch eine ökologische Verantwortung im Sinne der Nachhaltigkeit.“

Auch Liana Weismüller, Personalchefin bei Condor, sieht viele Vorteile in der Kooperation: „Mit dem RMV-JobTicket sind unsere Mitarbeiter nicht nur auf dem Weg zur Arbeit, sondern auch in ihrer Freizeit mobil. Durch die dichte Taktung im Rhein-Main-Gebiet sind unzählige Fahrtziele schnell zu erreichen.“

Hintergrund

Das RMV-JobTicket basiert auf individuellen Verträgen zwischen Unternehmen und dem RMV. Damit ein Vertrag zustande kommt, muss das Unternehmen mindestens 50 Beschäftigte haben und das Ticket für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestellen. Für jedes Unternehmen wird ein individueller Abgabepreis errechnet, der sich aus der Summe der Fahrkarten und mobilitätsbezogener Analysen ergibt. In der Regel beteiligt sich der Arbeitgeber zusätzlich, um einen günstigen Abgabepreis für die Belegschaft zu erreichen.


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