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RMV aktuell

RMV und VAB verstärken ihre Zusammenarbeit

Bus vor dem Aschaffenburger Schloss

Stadtbus vor Schloss Aschaffenburg
(© Stadtwerke Aschaffenburg)

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und die Verkehrsgemeinschaft am bayerischen Untermain (VAB) werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten.

Es sollen weitere verbundübergreifende Projekte auf den Weg gebracht werden, die den Kunden mehr Vorteile bieten und eine Nutzung des ÖPNV im Übergangstarifgebiet noch attraktiver machen. 

Verbundübergreifende Fahrkarten im Fokus

Rund 60.000 Menschen fahren täglich über die Landesgrenze, weil sie in Hessen wohnen und in Bayern arbeiten oder umgekehrt. Umso wichtiger ist es für beide Verkehrsverbünde RMV und VAB, ihren Kunden flexible und attraktive Mobilitätsmöglichkeiten anzubieten.   

Insbesondere im Bereich der Übergangstarife streben die Partner kundenfreundlichere Verhältnisse an. Dies betrifft unter anderem den JobTicket-Bereich, wo es derzeit keine Möglichkeit gibt, das VAB-Übergangstarifgebiet in das RMV-JobTicket miteinzubinden, sowie den Semesterticketbereich.

Geplant sind zudem weitere verbundübergreifende Fahrkarten, die das bestehende Angebot erweitern und verbessern. Eine potentielle Zusammenarbeit ist außerdem für eine einheitliche Mobilitätsplattform, individuelle Mobilitätslösungen sowie Infrastrukturplanungen wie zum Beispiel verbundübergreifende Buslinien vorgesehen.