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RMV aktuell

RMV unterstützt Fahrgäste mit Einwegmasken

Ulrich Krebs, Prof. Knut Ringat und Peter Feldmann vor den Mund-Nasen-Bedeckungen, die an die Fahrgäste verteilt werden.

V.l.: Ulrich Krebs Landrat des Hochtaunuskreises und stellv. RMV-Aufsichtsratsvorsitzender; Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbunds; Peter Feldmann Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main und RMV-Aufsichtsratsvorsitzender
(© RMV/Arne Landwehr)

Aufgrund der hessenweiten Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung unterstützt der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) seine Fahrgäste mit Einwegmasken.

Seit Montag, 27. April, werden die schützenden Einwegmasken an rund zwei Dutzend Standorten an Bahnhöfen und Omnibusbahnhöfen im RMV-Gebiet verteilt.

Mehrere hunderttausend Einwegmasken zum Schutz im ÖPNV

Um die Fahrgäste zu unterstützen, stellt der RMV mehrere hunderttausend Einwegmasken zur Verfügung. Diese werden montags bis freitags durch mobile Teams in Großstädten, Mittelzentren und auch kleineren Städten im RMV-Gebiet an rund zwei Dutzend wechselnden Standorten verteilt, solange der Vorrat reicht. Pro Fahrgast wird eine Maske ausgegeben.

"Nur gemeinsam können wir die Verbreitung des Coronavirus eindämmen. Deshalb ist unabdingbar, dass dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, von allen ein Mund-Nase-Schutz getragen wird. Im öffentlichen Nahverkehr ist das besonders wichtig", erklärt der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir.

"Ob automatische Türöffnungen, mehr Fahrzeugreinigungen oder Einstieg durch die hinteren Türen – wir tun gemeinsam mit unseren Partnern, was wir können, um unseren Fahrgästen eine sichere Fahrt mit dem ÖPNV zu ermöglichen. Wenn die Busse und Bahnen wieder voller werden, wird es aber nicht immer möglich sein, den außerhalb des ÖPNV vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten“, sagt Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer des RMV. "Gerade in diesen Situationen ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ein wichtiger Baustein im Kampf gegen das Coronavirus. Mit unserer Verteilaktion leisten wir einen Beitrag dazu, die Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen.“

Der RMV dankt allen Fahrgästen, die dem ÖPNV die Treue halten und appelliert daran, die Pflicht zur Mund-Nase-Bedeckung einzuhalten. Neben den Einwegmasken des RMV sind selbstverständlich auch Alltagsmasken aus Stoff sowie alternativ Schals oder Tücher vor Mund und Nase eine Möglichkeit, der Pflicht nachzukommen und das Umfeld zu schützen.