Mit der Region verbunden

Echtes Leben fängt mit S an

Die S-Bahn Rhein-Main ist nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern Teil des Lebens von vielen Menschen in unserer Region. Sie bringt uns zur Arbeit, zu unserer Familie, ins Nachtleben, vom Land in die Stadt und umgekehrt.
Viele große und kleine Geschichten beginnen in der S-Bahn.

Die Models dieser Kampagne sind echte Fahrgäste aus der Region. In den kurzen Interviews können Sie sie kennenlernen und erfahren, was für sie persönlich mit S anfängt.

Nightlife fängt mit S an

Frühschicht fängt mit S an

Heimspiel fängt mit S an

Urlaub fängt mit S an

Freizeit fängt mit S an

Bildung fängt mit S an

Das Video zeigt die Entstehung eines Plakatmotivs der S-Bahn-Rhein-Main-Kampagne „Echtes Leben fängt mit S an.“ Zu Beginn ist das Fotoshooting in einem hellen Raum zu sehen. Tabea und Michael sitzen gemeinsam vor der Kamera, später wird Jutta einzeln fotografiert. Fotografinnen und Fotografen, Kameras, Stative und große Lichtschirme sind während der Aufnahmen sichtbar. Die drei Models stellen sich zunächst vor: Tabea und Michael kommen aus Mainz, Jutta aus Wiesbaden-Biebrich. Die erste Interview-Frage wird als Text eingeblendet: „Fahrt ihr oft mit der S-Bahn?“ Michael erzählt, dass er und Tabea früher eine Fernbeziehung hatten und deshalb viel gependelt sind. Besonders das Deutschlandticket sei „eine relativ günstige Alternative“ gewesen. Jutta berichtet, dass sie „jeden Samstag mit der S-Bahn“ fährt, unter anderem „Richtung Frankfurt, Hanau, Fulda“.

Anschließend erscheint die Frage: „Was fängt für euch mit S an?“ Tabea antwortet: „Konzerte fangen für mich mit S an.“ Michael sagt: „Wiesbaden fängt für mich mit S an.

Zum Schluss ist das fertige Kampagnenmotiv zu sehen: Die drei Models sitzen in einem S-Bahn-Wagen. Im Hintergrund sind weitere Fahrgäste und die nächtliche Stadt zu erkennen. Auf dem Motiv steht „Konzert fängt mit S an“ sowie „Mit der Region verbunden.“ Abschließend erscheinen die Logos von RMV und S-Bahn Rhein-Main.

Das Video zeigt die Entstehung eines Plakatmotivs der S-Bahn-Rhein-Main-Kampagne „Echtes Leben fängt mit S an.“ Zu Beginn sind die beiden Models Antonina und Piotrek während des Fotoshootings zu sehen. Antonina, eine Frau mit kurzen roten Haaren, steht vor der Kamera. Piotrek wird an einem Tisch vor einem hellen Hintergrund mit Fotolampen und Reflektoren aufgenommen. Auch die Aufnahmesituation mit Kamera, Beleuchtung und dem Team ist zu sehen.

In den Interviews werden die Models zunächst vorgestellt. Antonina sagt: „Ich heiße Antonina, ich komme aus der Ukraine.“ Piotrek erzählt: „Ich komme aus Polen und jetzt ich lebe in Deutschland, in Wiesbaden.“

Die erste Interview-Frage wird als Text eingeblendet: „Fahrt ihr oft mit der S-Bahn?“ Piotrek erzählt, dass er drei- bis viermal pro Woche nach Frankfurt und zum Flughafen fährt. Auf die Frage, warum er die S-Bahn nutzt, antwortet er, dass er „spontanisch“ fährt und es „gerne, gerne“ macht. Die Fahrt sei für ihn entspannend, weil er sich „nicht auf das Lenkrad konzentrieren“ müsse.

Die nächste Frage lautet: „Was fängt für euch mit S an?“ Antonina antwortet: „Mein Adventure fängt mit S an.“ Piotrek sagt: „Reisen fängt für mich mit S an.“

Zum Schluss ist das fertige Kampagnenmotiv zu sehen: Zwei Fahrgäste sitzen in einem S-Bahn-Wagen, durch das Fenster ist ein vorbeifahrender Zug zu sehen. Daneben steht „Reisen fängt mit S an“. Abschließend erscheinen „Mit der Region verbunden.“ sowie die Logos von RMV und S-Bahn Rhein-Main.

Das Video zeigt die Entstehung eines Plakatmotivs der S-Bahn-Rhein-Main-Kampagne „Echtes Leben fängt mit S an.“ Zu Beginn sind Aufnahmen vom Fotoshooting zu sehen: Eine junge Frau steht vor der Kamera, weitere Personen werden gemeinsam fotografiert. Eine Frau wird für das Shooting geschminkt. Auch die Fotograf und die Aufnahmesituation mit Kamera und Beleuchtung sind zu sehen.

Anschließend werden die Models in Interviews vorgestellt. Vier junge Frauen nennen zunächst ihre Namen und Herkunft: Sabrina aus Wiesbaden, Jana und Emily aus Mainz sowie Smilla aus Kriftel. Danach ist Mieke aus Flörsheim zu sehen.

Die erste eingeblendete Frage lautet: „Fährst du oft mit der S-Bahn?“ Mieke erzählt, dass sie „am meisten S-Bahn rüber nach Mainz“ fährt, um Freunde zu besuchen. Auch zum Training und für Treffen mit Freunden am Abend nutzt sie die S-Bahn.

Die nächste Frage lautet: „Was fängt für euch mit S an?“ Die Antworten greifen verschiedene Lebensbereiche auf. Mieke sagt: „Freunde fängt mit S an.“ Eine weitere Antwort lautet: „Feiern gehen fängt mit S an.“ Außerdem wird „Arbeit oder Uni“ genannt. Eine Person ergänzt: „Für mich fängt auch Uni mit S an, aber auch in die Heimat fahren und Familie und Freunde besuchen.“

Zum Schluss erscheint das fertige Kampagnenmotiv mit einer Gruppe von Fußballfans im Zug. Der Schriftzug lautet „Freunde fängt mit S an“. Anschließend folgt „Mit der Region verbunden.“ mit den Logos von RMV und S-Bahn Rhein-Main.

Das Video zeigt die Entstehung eines Plakatmotivs der S-Bahn-Rhein-Main-Kampagne „Echtes Leben fängt mit S an.“ Zu Beginn ist die Fotoshooting-Situation in einem hellen Raum zu sehen. Ein Mann steht vor der Kamera; Fotolampen, Stative und das Aufnahmeteam sind im Hintergrund sichtbar. Auch zwei Kinder sind Teil des Fotoshootings zu sehen. Sie werden aus Gründen des Jugendschutzes nicht interviewt. Anschließend sitzt der Mann an einem Tisch und wird aus verschiedenen Perspektiven interviewt und fotografiert.

Er stellt sich vor: „Ich bin Dennis Herzog, ich komme aus Frankfurt und arbeite in Wiesbaden.“ Die Interview-Fragen werden als Text eingeblendet, während seine Antworten ausschließlich in der Tonspur zu hören sind.

Auf die Frage, wie oft er mit der S-Bahn fährt, antwortet Dennis: „Mindestens zweimal die Woche pendel ich mit der S-Bahn.“ Er erzählt, dass ihm die Fahrt Spaß macht, weil er dabei nichts tun müsse. Seinen Arbeitsweg beschreibt er so: „Ich fahre mit dem Fahrrad, dann mit der S-Bahn, dann wieder mit dem Fahrrad und dann bin ich auf der Arbeit.“ Während der S-Bahn-Fahrt könne er sich entspannen.

Auf die Frage, was für ihn mit S anfängt, antwortet Dennis: „Entspannung fängt für mich mit S an.“

Zum Schluss erscheint das fertige Kampagnenmotiv. Es zeigt Dennis gemeinsam mit den beiden Kindern in einem S-Bahn-Wagen. Darüber steht der Slogan „Entspannen fängt mit S an.“ Abschließend erscheinen „Mit der Region verbunden.“ sowie die Logos von RMV und S-Bahn Rhein-Main.

Das Video zeigt die Entstehung eines Plakatmotivs der S-Bahn-Rhein-Main-Kampagne „Echtes Leben fängt mit S an.“ Zu Beginn ist das Fotoshooting in einem hellen Raum zu sehen. Robert und Lara sitzen gemeinsam an einem Tisch vor der Kamera. Fotolampen, Reflektoren und weitere Ausstattung des Shootings sind sichtbar. Zwischendurch werden die beiden auch einzeln vor dem Hintergrund fotografiert.

In den Interviews stellen sich die Models zunächst vor. Robert sagt: „Ich bin der Robert und komme aus Darmstadt.“ Lara ergänzt: „Ich bin Lara und komme auch aus Darmstadt.“

Die erste Interview-Frage wird als Text eingeblendet: „Fahrt ihr oft mit der S-Bahn?“ In ihrer Antwort erzählen Robert und Lara, wie sich ihre Nutzung der S-Bahn verändert hat: „Früher sind wir mit der S-Bahn zum Feiern gefahren nach Offenbach und jetzt fahren wir mit der S-Bahn zu Oma und Opa.“

Anschließend erscheint die Frage: „Was fängt für dich mit S an?“ Robert antwortet: „Tanzen fängt mit S an.“ Lara sagt: „Feiern fängt mit S an.“ Die Fragen sind als Text zu sehen, die Antworten werden ausschließlich in der Tonspur gesprochen.

Zum Schluss erscheint das fertige Kampagnenmotiv. Robert und Lara sitzen darin gemeinsam in einem S-Bahn-Wagen auf einer Sitzbank und schauen aus dem Fenster. Über dem Motiv steht „Mit der Region verbunden.“ und der Slogan „Tanzen fängt mit S an“. Anschließend endet das Video mit dem Kampagnenhinweis und den Logos von RMV und S-Bahn Rhein-Main.

Zu sehen ist ein junger Mann mit dunklen, lockigen Haaren und weißem T-Shirt in einem hellen Raum. Das Video zeigt zunächst die Aufnahmesituation mit Kamera, Beleuchtung und weiteren Personen am Set. Anschließend sitzt der Mann an einem Tisch und wird interviewt. ER erzählt, dass er Kevin heißt und aus Biebrich kommt. Zwischendurch ist er vor einer weißen Fläche im Stehen zu sehen. Die Interview-Fragen werden jeweils als weiße Schrift eingeblendet. Die Antworten werden in der Tonspur gesprochen.

Auf die Frage „Fährst du oft mit der S-Bahn?“ antwortet er erzählt, dass er zum Feiern nach Frankfurt oder zu seiner Freundin nach Freudenberg fährt. Die Fahrt mit der Bahn sei entspannter, da er dafür nur eine Haltestation fahren müsse.

Zum Schluss wird eine S-Bahn-Fahrt gezeigt: Drei junge Menschen sitzen in einem Zugabteil, zwei Frauen und ein Mann. Sie unterhalten sich und eine Person nutzt einen Laptop. Darüber steht der Schriftzug „Feiern fängt mit S an“. Das Video endet mit dem Slogan „Mit der Region verbunden.“ sowie den Logos von RMV und S-Bahn Rhein-Main.

Making of

Echte Menschen und künstliche Intelligenz

Macht man heutzutage so eine Kampagne eigentlich noch mit einem richtigen Shooting oder doch lieber mit KI? Wir haben beides gemacht.
Erfahren Sie hier, wie wir Fahrgäste aus der Region mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Szene gesetzt haben.

Das Making-of zeigt die Entstehung der Kampagne „Echtes Leben fängt mit S an“ und erläutert, wie reale Bahnszenen und fotografierte Fahrgäste mithilfe von KI zu authentischen Werbemotiven verbunden werden.

Zu Beginn sind Aufnahmen von S-Bahnen, einem Bahnhof und dem Verkehr in der Region zu sehen. Der Sprecher erklärt, dass die S-Bahn Rhein-Main mit rund 500.000 Fahrgästen täglich ein fester Bestandteil des Lebens in der Region ist. Große und kleine Erlebnisse in der Bahn kennt nahezu jeder. Diese alltäglichen Situationen bilden die Grundlage der Kampagne „Echtes Leben fängt mit S an“, die mit echten Fahrgästen und authentischen Bahnszenen arbeitet.

Anschließend werden verschiedene Motive und Aufnahmen aus der Produktion gezeigt. Der Sprecher erläutert, warum die Kampagne trotz der Verwendung echter Personen einen Hinweis auf den Einsatz künstlicher Intelligenz enthält. Da ein kompletter S-Bahn-Wagen nicht über längere Zeit für Fotoaufnahmen stillgelegt werden kann, wurde eine hybride Produktionsweise gewählt. Dafür werden die Szenerien zunächst direkt in der S-Bahn fotografiert. Die beteiligten Fahrgäste beziehungsweise Models werden anschließend unabhängig davon in einem Studio aufgenommen.

Im Studio stellen sich die Models vor. Robert und Lara kommen aus Darmstadt, Dennis Herzog aus Frankfurt und arbeitet in Wiesbaden. Die drei sind bei den Fotoaufnahmen zu sehen. Jedes Model wird von verschiedenen Seiten und in unterschiedlichen Posen fotografiert. Der Sprecher erklärt, dass dadurch möglichst viele Details erfasst werden können. Die Aufnahmen bilden anschließend die Grundlage für die weitere Bearbeitung.

Es folgen Einblicke in die sogenannte KI-Pipeline. Auf Bildschirmen und anhand von Zwischenständen wird gezeigt, wie Menschen, Hintergründe und Requisiten digital miteinander verbunden werden. Die einzelnen Bestandteile werden in einem wiederholten, schrittweisen Prozess zu einem Gesamtmotiv zusammengesetzt. Dabei entstehen unterschiedliche Varianten, die anschließend angepasst und weiterentwickelt werden.

Der Sprecher betont, dass diese Arbeitsweise nicht zwangsläufig schneller oder einfacher ist als eine klassische Produktion. Sie eröffnet jedoch neue Möglichkeiten, einzelne Details gezielt zu verändern und verschiedene Bildvarianten zu erzeugen. Gleichzeitig bringt die heutige KI Herausforderungen mit sich. Dazu gehören insbesondere die konsistente Darstellung einer Person über verschiedene Bilder hinweg sowie fehlerhafte oder unnatürlich wirkende Bilddetails.

Zwischendurch kommen die Models selbst zu Wort. Sie erzählen von ihren bisherigen Erfahrungen und Erwartungen im Umgang mit künstlicher Intelligenz. Eine Person berichtet, durch die Universität bereits häufiger mit KI in Berührung gekommen zu sein und deshalb keine große Angst davor zu haben. Eine andere ist vor allem gespannt darauf, ob sie sich in den späteren Bildern wiedererkennen wird und wie gut die KI ihre Person darstellen kann. Dabei wird auch angesprochen, dass die Vorstellung, selbst Teil eines KI-bearbeiteten Bildes zu werden, zunächst ein ungewohntes Gefühl sein kann.

Die Models betrachten schließlich erste Ergebnisse und sprechen darüber, wie gespannt sie auf das Endergebnis sind. Sie finden es interessant zu sehen, was aus ihren Fotografien entsteht und wie die KI beispielsweise aus den einzelnen Aufnahmen eine gemeinsame Szene mit passenden Personen, Outfits und Umgebung erzeugt.

Zum Schluss blendet das Video auf einen weißen Hintergrund mit den Angaben zum Projekt. Als Auftraggeber werden RMV und S-Bahn Rhein-Main genannt. Für Idee und Kreation ist Scholz & Volkmer GmbH verantwortlich. Die Fotografie stammt von Rui Camilo und Tamara Jung-König. Außerdem wird den beteiligten Fahrgästen und Models gedankt: Jutta, Tabea und Michael, Antonina und Piotr, Emelie, Jana, Sabrina, Mieke und Smilla, Dennis, Ben und Carla, Lara und Robert sowie Kevin, Leila und Alaa Nour. Am Ende stehen die Jahreszahl 2026 und die Internetadresse rmv.de/s-bahn.

S-Bahn Rhein-Main

Mit der Region verbunden

© Dominik Mentzos

S-Bahn Rhein-Main

Mit der Region verbunden

500.000 Fahrgäste sind täglich in den neun Linien der S-Bahn Rhein-Main unterwegs. Die Menschen der Region miteinander zu verbinden und sie trotz aller Herausforderungen in einem sich ständig wandelnden Ballungsraum zuverlässig ans Ziel zu bringen – dafür geben unsere Mitarbeitenden, darunter fast 600 Lokführerinnen und Lokführer, täglich ihr Bestes. Unser Anspruch:

  • Einfache und schnelle Verbindung für die Region
  • Echte Alternative zum Pendeln mit dem Auto
  • Leistungsstarke und zukunftsfähige Mobilität
  • Fortlaufende Modernisierung der Infrastruktur
  • Verwurzelt in der Region Rhein-Main

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