Aktuelle Störungen

Aufgrund der aktuellen Witterung kann es vielerorts im Rheingau-Taunus-Kreis durch Schnee und Glätte zu Verspätungen oder Ausfällen kommen.

Wegen einer Baumaßnahme in Oestrich-Winkel im Stadtteil Mittelheim, kann die Linie 171 ab dem 02.11.2020 die Haltestelle Oestrich ,,Friedenplatz" und Mittelheim ,,Bahnhof / Altenwohnheim" in Richtung Rüdesheim bis auf weiteres nicht anfahren.

Die Fahrgäste werden gebebten auf die Ersatzhaltestelle in der Rheinalle / Ecke Gartenstraße auszuweichen.

Aufgrund einer Baumaßnahme in der Geisenheimer Straße gibt es Änderungen auf der Linie 187 bei Fahrten nach Rüdesheim im Zeitraum 18.01.2021 bis 12.02.2021. Während dieses Zeitraums können die Haltestellen "Friedhof", "Im Rechhacker", "Geisenheimer Straße" und "Rheinhalle Nord" nicht angefahren werden. 

Auf den Fahrten 001 und 003 wird die Haltestelle "Winzerweg" aufgrund der Umleitung nicht angefahren. Fahrgäste können in diesem Fall die Haltestelle "Eibinger Kirche" ersatzweise nutzen. Fahrgäste der Haltestelle "Rheinhalle Nord" können während der Baumaßnahme an der Haltestelle "Kirchstraße" zu- und aussteigen. Fahrgäste von / zum "Friedhof" werden gebeten, an der "Hildegardischule" aus- und einzusteigen.

Bitte berücksichtigen Sie den Baustellenfahrplan.

 

Bitte beachten Sie, bei Linie 191 in Lorch, dass die Bushaltestelle „Bächergrund“ ab Dienstag, den 01.12.2020 für die vorläufige Zeit von einem Jahr vom bisherigen Standort am Haus Bächergrund 5 an die Einmündung des Eisenbahnrandwegs in den Bächergrund verlegt wird.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie, dass in Niedernhausen/Königshofen ab dem 7. September 2020 die folgenden Haltestellen der Linie 220 wegen Brückenbauarbeiten entfallen:

„Niedernhausen Wiesbadener Straße“, „Schöne Aussicht“, „Königshofen Pulvermühle“ und „Kutscherweg“ 

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Frühjahr 2021 andauern.

Busse fahren trotz Aussetzung der Präsenzpflicht an Schulen im Normalbetrieb

Das Bundesland Hessen hat die Präsenzpflicht in Schulen im Zeitraum vom 16.12.2020 bis einschließlich 10.01.2021 aufgehoben. Die Busse fahren während dieses Zeitraums ganz normal nach Fahrplan weiter, es wird keine Einschränkung geben.

RMV aktuell

Vertragsstrafe für Maskenverweigerer

Ab 1. Januar 2021 wird es leichter, gegen Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen vorzugehen: Dann kann auch das Kontrollpersonal eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben. Möglich macht das  eine Änderung der Beförderungsbedingungen, die der RMV-Aufsichtrat beschlossen hat.

Vertragsstrafe für Maskenverweigerer

RMV verschiebt Preisanpassung

Der Aufsichtsrat des Rhein-Main-Verkehrsverbunds hat sich dafür ausgesprochen, den traditionell am 1. Januar stattfindenden Tarifwechsel im Jahr 2021 auf den 1. Juli zu verschieben. In Kombination mit umfangreichen Aktionen wie der verbundweiten Gültigkeit aller Jahreskarten an Sommerferienwochenenden 2020 gibt der RMV auf diese Weise die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung unbürokratisch an seine Fahrgäste weiter.

Mehr Infos gibt es hier.

 

Schwierige Wetterverhältnisse im Winter

Bitte beachten Sie, dass es im Winter augrund von schwierigen Wetterverhältnissen immer mal zu Verspätungen und Ausfällen des Busverkehrs im gesamten RTK kommen kann.

ÖPNV bei Eis und Schnee: Sicherheit geht vor: Je nach Wetterlage und dem damit verbundenen Schneeaufkommen wird es auch dieses Jahr zu Busausfällen im Kreis kommen. Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) weiß aus den vergangenen Jahren, dass wetterbedingte Bus-Ausfälle für diejenigen, die mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) fahren, oftmals nicht nachvollziehbar sind. Die Verantwortung, ob eine Fahrt angetreten wird oder weitergeführt wird, liegt beim beauftragten Verkehrsunternehmen. Wenn dem Fahrer oder der Fahrerin die Fahrt als zu riskant erscheint, dann wird die Fahrt abgebrochen oder gar nicht erst angetreten. Die Fahrer seien zwar geschult, auch mit schwierigen Wetterbedingungen umgehen zu können. Die Verkehrsunternehmen entscheiden sich im Zweifel für die Sicherheit der Fahrgäste und der anderen Verkehrsteilnehmer.

In einem Flächenkreis wie dem RTK mit seinen topographischen Herausforderungen kann es durchaus sein, dass in einigen Orten bspw. in Assmanshausen, auf der Platte oder beim Betriebshof in Aarbergen Schneechaos herrscht, aber in Geisenheim, Wiesbaden oder Taunusstein keine einzige Flocke liegen bleibt.

Wir bitten um Verständnis.

Fragen und Antworten rund um das Thema Corona und ÖPNV

Zum einen ist es so, dass nicht beliebig viele Busse vorhanden sind und zum anderen müssen für die zusätzlichen Busse ja auch Busfahrer gefunden werden. Die RTV setzt seit Ende Oktober zusätzlich zu den Linienbussen Reisebusse ein, um für Entspannung vor allem im Schülerverkehr zu sorgen.

In der Verordnung des Landes Hessen zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie ist in Paragraph 1, Absatz 6 festgelegt: „In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.“

Der ÖPNV ist also explizit vom Mindestabstand ausgenommen – daher herrscht hier Maskenpflicht.

 

Das allein würde keine Sicherheit bieten, da jeder Fahrgast, der im Bus von vorne nach hinten läuft im Mittelgang aufgrund der begrenzten Platzsituation schon weniger als 1,50 Meter von sitzenden Fahrgästen entfernt wäre. Bei eher vollem Bus wären dann die Fahrgäste, die dann keine Sitzplatz mehr bekommen, sind stehend den sitzenden Fahrgästen noch näher, als wenn sie nur eine Reihe vorne oder hinten sitzen.

Nach Angaben des RKI gelten als Hauptübertragungswege nicht Schmierinfektion über die Hände, sondern die Tröpfcheninfektion und über Aerosole: Die größeren Tröpfchen sinken relativ schnell zu Boden, während die kleineren Aerosole über längere Zeit in der Luft schweben können und sich in geschlossenen Räumen verteilen können. Diese Aerosole werden automatisch beim Atmen und Sprechen ausgeschieden, beim Husten und Niesen entstehen die größeren Tröpfchen. Eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung minimiert das Risiko, Tröpfchen oder Aerosole an die Mitmenschen in unmittelbarer Nähe weiterzugeben. Laut Gesundheitsamt sind Busse bislang nicht als Infektionsherde bekannt, allerdings muss man dazu sagen, dass die Nachverfolgung im öffentlichen Raum schwierig ist.

In der Verordnung des Landes Hessen zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie ist in Paragraph 1, Absatz 6 festgelegt: „In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.“

Der ÖPNV ist explizit vom Mindestabstand ausgenommen – daher herrscht hier Maskenpflicht.

Ab 1. Januar 2021 wird es leichter, gegen Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen vorzugehen: Dann kann auch das Kontrollpersonal eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben. Möglich macht das eine Änderung der Beförderungsbedingungen, die der RMV-Aufsichtsrat beschlossen hat.

Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen kann lediglich nur in unmittelbarer Umgebung von infektiösen Personen nicht ausgeschlossen werden (Quelle RKI).  Damit würde der Aufwand, flächendeckend Desinfektionsspender in den Bussen in keinster Weise zum Nutzen und Aufwand stehen.

Desinfektionsspender in den Bussen stellen darüber hinaus ein Verletzungsrisiko dar, zum Beispiel beim Bremsen oder beim Einstieg.

Desinfektionsspender an Haltestellen würden über kurz oder lang Vandalismus zum Opfer fallen – zu Beginn der Pandemie wurden die Behälter sogar aus Gebäuden wie Krankenhäuser entwendet, da wäre eine Haltestelle sicherlich schnell im Fokus.

Senioren fahren kostengünstig in Hessen mit dem ÖPNV

Fahrkarten-Bestellscheine

Bestellscheine für Fahrkarten innerhalb des RMV

Mit dem Seniorenticket Hessen können Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren in Hessen ab dem 1. Januar 2020 noch kostengünstiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommen. Erhältlich ist das Ticket in zwei Varianten – als Basis- und Komfort-Variante.

Das Seniorenticket gilt für Fahrgäste ab 65 Jahren in ganz Hessen, werktags ab 9.00 Uhr morgens sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig. Es kostet 365 Euro im Jahr – also 1 Euro pro Tag. Eine Mitnahmeregelung ist in der Standardvariante nicht inbegriffen.

Für 625 Euro im Jahr kann das Seniorenticket Hessen auch als Komfort-Variante erworben werden. Diese gilt rund um die Uhr und in der 1. Klasse. Außerdem ist es mit dem Premium-Ticket möglich, nach 19.00 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen einen Erwachsenen und beliebig viele Kinder unter 15 Jahren mitzunehmen. Es ist dafür kein Verwandtschaftsverhältnis notwendig. 

Weitere Informationen zu den beiden Varianten.

Die Bestellscheine sowohl für die eine als auch für die andere Variante können Sie hier herunterladen. 

Aktuelle Pressemeldungen

Unsere aktuellen Pressemeldungen finden Sie hier:

 

Verkehrsmittelwerbung

Werbung auf Bussen im Rheingau-Taunus-Kreis

Die Heckfläche, aber auch beispielsweise Seitenflächen der Busse kann gemietet werden.

Sie haben Interesse an Werbung auf der Heckfläche oder anderen Seiten des Busses? Dann kontaktieren Sie gerne Frau Alexandra Huber von der "media in move Gmbh":

media in move gmbh
Frau Alexandra Huber
Schorndorfer Str. 27
70736 Fellbach (bei Stuttgart)

T. 0711 94 57 94 02
F. 0711 94 57 16 09

mail@mediainmove.com
www.mediainmove.com