Aktuelle Störungen

Aufgrund der aktuellen Witterung kann es vielerorts im Rheingau-Taunus-Kreis durch Schnee und Glätte zu Verspätungen oder Ausfällen kommen.

Wegen Asphaltproben kommt es an den Haltestellen Bad Schwalbach  „Brodelbrunnen“ und „Kreishaus / Mühlweg“ am 06.04.2021 zu Behinderungen.

Fahrgäste werden gebeten, während der ausgeführten Arbeiten auf die Haltestellen Bad Schwalbach „Adolfstraße“ oder „Bahnhofstraße“ auszuweichen.

Aufgrund von Asphaltarbeiten kann der Busbahnhof Idstein Bahnhof vom 06.04 bis 16.04 nicht regulär angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten auf die Ersatzhaltestellen in den Straßen „Am Bahndamm“ (Haltestellen A, B und C) und „Am Bahnhof“ (Haltestelle D) ausweichen.

Betroffen sind die Linien 221, 222, 223, 224, 225, 228, 230, 231, 269, 270, 271

Die Linien sind den Ersatzhaltestellen wie folgt zugeordnet:

Ersatzhaltestelle A: 221, 222 (Stadtverkehr Idstein), 228 (Niedernhausen), 269/271 (Idstein)

Ersatzhaltestelle B: 269, 270, 271(Wiesbaden), 224 (Kesselbach/Görsroth), 230 (Bad Camberg)

Ersatzhaltestelle C: 225 (Hahn & Wallrabenstein), 231 (Waldems)

Ersatzhaltestelle D: 223 (Königstein), 270 (Idstein)

 

Wegen einer Baumaßnahme in Oestrich-Winkel im Stadtteil Mittelheim, kann die Linie 171 ab dem 02.11.2020 die Haltestelle Oestrich ,,Friedenplatz" und Mittelheim ,,Bahnhof / Altenwohnheim" in Richtung Rüdesheim bis auf weiteres nicht anfahren.

Die Fahrgäste werden gebebten auf die Ersatzhaltestelle in der Rheinalle / Ecke Gartenstraße auszuweichen.

 

In Oestrich in den Ortsteilen Oestrich und Mittelheim besteht weiterhin eine Baustellenumleitung mit den entfallenden Haltestellen Friedensplatz und Mittelheim Bahnhof/Altersheim der Linie 171 in Fahrtrichtung Rüdesheim.

 

 

Vollsperrung der B42 zwischen Assmannshausen und Lorch

Aufgrund einer Vollsperrung der B42 zwischen Assmannshausen und Lorch, die vermutlich bis Ende April andauert, wird der Busverkehr der Linien 171 und Linie 191 umgeleitet oder verkürzt.

Die Fahrt von Rüdesheim Hildegardissschule um 13:25 wird ebenfalls über Presberg nach Lorch umgeleitet. Es entfallen die Haltestellen Lorch Bodental, Lorch Bächergrund sowie Assmannshausen Schiffsanlegestelle. Einen zusätzlichen Halt gibt es während der Baumaßnahme in Lorch Gewerbegebiet. Auch bei dieser Fahrt besteht dort ein Anschluss an die Buslinie 191 in Richtung Wollmerschied.

Im Zeitraum 15.03. bis 01.04.2021 entfallen die Haltestelle Kloster Eberbach, Eichberg West sowie Eichberg Ost (in Fahrtrichtung Kiedrich/Eltville) auf der Linie 172. 

Die Fahrten von und nach Eltville enden an der Haltestelle Eichberg Verwaltung.

Verlegung Haltestelle "Bächergrund" in Lorch

Bitte beachten Sie, dass die Bushaltestelle „Bächergrund“ ab dem 01.12.2020 für die vorläufige Zeit von einem Jahr vom bisherigen Standort am Haus Bächergrund 5 an die Einmündung des Eisenbahnrandwegs in den Bächergrund verlegt wird.

Aufgrund einer Vollsperrung zwischen Assmanshausen und Lorch gibt es Änderungen im Linienverkehr der Linien 191 und 171


Es können die Haltestellen Lorch Bodental, Assmanshausen Schiffsanlegestelle im Zeitraum 01.03 bis einschließlich 30.04.2021 auf der Linie 191 nicht angefahren werden. Die Haltestelle Lorch Bächergrund entfällt ebenfalls bei den Fahrten 036 und 052 der Linie 191.
Die Fahrt 052  (13:25 Uhr ab Geisenheim Ursulinen) wird während der Baumaßnahme über Presberg umgeleitet. In Lorch Kreuzkappelle wird ein zusätzlicher Hat eingerichtet, für Fahrgäste in Richtung Espenschied.

Die Fahrt 036 (12:20 Uhr ab Geisenheim Ursulinien sowie 12:25 Uhr ab Rüdesheim Hildegardisschule) endet während der Baumaßnahme in Rüdesheim Bahnhof 12:32 Uhr. Fahrgäste mit Reiseziel Assmanshausen und Lorch werden gebeten dort auf die VIAS RB 10 Abfahrt 13:06 Uhr umzusteigen. In Lorch Gewerbegebiet besteht eine Umsteigemöglichkeit an die Buslinie 191 in Richtung Wollmerschied.  Eine weitere Möglichkeit von Rüdesheim Hildegardisschule nach Assmannshausen besteht mit der Buslinie 187 um 13:11 Uhr und 13:33 Uhr.

Aufgrund einer Vollsperrung eines Teilabschnittes der Langgasse in Breithardt kann die Haltestelle "Gemeindezentrum" nicht angefahren werden. Es kommt Abweichungen des Linienweges bei den Linien 207, 245, 247 und 249:

Linie 207: Kein Halt an den Haltestellen Langgasse und Gemeindezentrum. Ersatzweise besteht die Möglichkeit die Linie 207  in der Tannenstraße (Ersatz Gemeindezentrum) sowie an der Lindenstraße  zu erreichen. 

Linie 245 hält aufgrund der Umleitung ersatzweise an der Haltestelle Langgasse sowie in der Tannenstraße (für Gemeindezentrum). 

Linie 247 hält ersatzweise für die Haltestelle (Gemeindezentrum) in der Tannenstraße.

Linie 249  hält während der Baumaßnahme nicht an der Haltestelle Gemeindezentrum. Fahrgäste werden gebeten auf die Haltestellen Langgasse und Glockengasse auszuweichen. 

Bitte beachten Sie zusätzlich: Fahrgäste, welche von der Linie 245 auf die 207 umsteigen möchten oder umgekehrt, werden gebeten während der Baumaßnahme an der Haltestelle Lindenstraße umzusteigen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie, dass in Niedernhausen/Königshofen ab dem 7. September 2020 die folgenden Haltestellen der Linie 220 wegen Brückenbauarbeiten entfallen:

„Niedernhausen Wiesbadener Straße“, „Schöne Aussicht“, „Königshofen Pulvermühle“ und „Kutscherweg“ 

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Frühjahr 2021 andauern.

Vom 07.04.2021 bis 23.04.2021 kann die Buslinie 245 die Haltestelle Steckenroth „Wiesbadener Straße“ nicht anfahren.

In Fahrtrichtung Wiesbaden halten die Linienfahrten an der bestehenden Haltestelle Steckenroth „Kirchgasse“ in der Brunnenstraße.

In Fahrtrichtung Rückershausen wird eine Ersatzhaltestelle in der Brunnenstraße gegenüber der Haus Nr. 3 aufgestellt.

 

 

Busse fahren trotz Aussetzung der Präsenzpflicht an Schulen im Normalbetrieb

Das Bundesland Hessen hat die Präsenzpflicht in Schulen im Zeitraum vom 16.12.2020 bis einschließlich 14.02.2021 aufgehoben. Die Busse fahren während dieses Zeitraums ganz normal nach Fahrplan weiter, es wird keine Einschränkung geben.

Gestalten Sie mit uns die Mobilität der Zukunft in Taunusstein und nehmen Sie an der Umfrage teil

Liebe Taunussteiner Bürger,

aktuell planen wir zusammen mit dem RMV, ein europaweit einzigartiges Angebot für den öffentlichen Nahverkehr in Taunusstein zu implementieren. Das, vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderte Projekt läuft unter dem Titel „On-Demand-Mobilität für die Region Frankfurt/RheinMain“. Gemeint ist EMIL, das Taunussteiner On-Demand-Shuttle.
Wir möchten das Angebot möglichst nah an Ihre Bedürfnisse und Fahrgewohnheiten anpassen. Als Bürgerinnen und Bürger der Pilotkommune haben Sie die Chance, dieses neue Verkehrskonzept mitzugestalten. Dazu ist es wichtig, dass wir mehr darüber erfahren, wie und für was Sie Ihr Auto und den ÖPNV aktuell nutzen.

Helfen Sie mit und gestalten Sie mit uns die Mobilität der Zukunft – in Taunusstein und im gesamten Rheingau-Taunus-Kreis!

Wir freuen uns, wenn Sie sich ca. 10 Minuten für diese Umfrage Zeit nehmen. Starten Sie die Umfrage hier.

Vielen Dank vorab für Ihre Teilnahme.

RMV aktuell

Vertragsstrafe für Maskenverweigerer

Seit 1. Januar 2021 ist es leichter, gegen Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen vorzugehen: Nun kann auch das Kontrollpersonal eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben. Möglich macht das eine Änderung der Beförderungsbedingungen, die der RMV-Aufsichtrat beschlossen hat.

Vertragsstrafe für Maskenverweigerer

FFP2-Maske beim Kauf einer Zeitkarte

Kunden, die in einer unserer Vorverkaufsstellen oder den MobiInfos Zeikarten (also Wochen- Monats- oder Jahreskarten sämtlicher Art) kaufen, erhalten aktuell eine FFP2-Maske gratis zum Fahrschein dazu.

RMV verschiebt Preisanpassung

Der Aufsichtsrat des Rhein-Main-Verkehrsverbunds hat sich dafür ausgesprochen, den traditionell am 1. Januar stattfindenden Tarifwechsel im Jahr 2021 auf den 1. Juli zu verschieben. In Kombination mit umfangreichen Aktionen wie der verbundweiten Gültigkeit aller Jahreskarten an Sommerferienwochenenden 2020 gibt der RMV auf diese Weise die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung unbürokratisch an seine Fahrgäste weiter.

Mehr Infos gibt es hier.

 

Taunussteiner On-Demand-Shuttle heißt EMIL

Taunussteiner durften online abstimmen, wie das neue Angebot „On-Demand-Shuttle“ heißen soll

So in etwa wird EMIL, das Taunussteiner On-Demand-Shuttle aussehen, wenn es ab Sommer 2021 den ÖPNV in Taunusstein verstärkt.
© RTV

Dieses Piktogramm werden Fahrgäste des ÖPNV in Taunusstein bald öfter sehen.
© RTV

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft GmbH (RTV) stellt den Namen für das neue On-Demand-Angebot in Taunusstein vor: Der Service läuft zukünftig unter dem Namen „EMIL“, abgeleitet aus Elektromobil. Emil war einer von vielen Namen, der bei einer spontanen Abfrage durch die Stadt Taunusstein auf Sozialen Medien genannt wurde. Vier Namen standen letztlich auf der Website der RTV zur Abstimmung durch die Bürgerinnen und Bürger.

„Insgesamt haben 301 Personen an der gut vierzehntägigen Abstimmung teilgenommen“, bedankt sich Thomas Brunke, Geschäftsführer der RTV bei den Taunussteinern Bürgern für ihre Mitwirkung bei der Namensvergabe: „Wir freuen uns, dass wir mit EMIL ein besonders umweltfreundliches Produkt anbieten können. Vor allem für Taunussteiner Pendler, Senioren und natürlich die Jugend ist das Shuttle ein äußerst attraktives ÖPNV-Angebot. Mit dem zukunftsträchtigen Pilotmodell in Taunusstein wird das Beste aus individueller Mobilität und öffentlichen Nahverkehr zusammengebracht, digital, einfach und kundenorientiert.“ Kreisverkehrsdezernent Günter F. Döring ist sich sicher: „Das neue Angebot wird den öffentlichen Personennahverkehr im ländlichen Raum um einiges bereichern und mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegen.“ Der neue Service werde erheblich flexibler und individueller, als man das bislang vom öffentlichen Nahverkehr gewohnt sei.

„Ob EMIL in Taunusstein, der Hopper im Kreis Offenbach oder der DadiLiner im Landkreis Darmstadt-Dieburg – das On-Demand-Angebot im RMV hat viele Gesichter und einen gemeinsamen Anspruch: Die Fahrgäste richten sich nicht nach einem Fahrplan, sondern der Fahrplan richtet sich nach den Fahrgästen“, sagt RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Insgesamt zehn hessische Landkreise und Kommunen vernetzen ihr On-Demand-Angebot unter dem Dach des RMV, sodass die Kundinnen und Kunden über ein und dieselbe App ihr Shuttle buchen können – egal, ob sie mit EMIL oder dem DadiLiner fahren. Diese Zusammenarbeit ist deutschlandweit einmalig und ich freue mich, dass Taunusstein dabei ist.“

Der Produktname „EMIL“ lag zuletzt mit 33,9 Prozent der Stimmen vorne, auf Platz zwei kam „Smart-e“ mit 29,6 Prozent der Stimmen, auf den dritten Platz kam die Bezeichnung „Stromer“ mit 24,2 Prozent. Der Vorschlag „Gondel“ konnte lediglich 12,3 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen. EMIL, das On-Demand-Shuttle in Taunusstein, wird voraussichtlich ab Sommer starten und zunächst innerhalb der Stadtgrenzen Taunussteins unterwegs sein. Auf Bestellung per Telefon oder via App holt der Minibus Fahrgäste ganz in der Nähe ihres Standorts ab und bringt sie so nah wie möglich an ihr Ziel – dafür wird es rund 1000 virtuelle Haltestellen geben. Ob die Fahrt direkt oder über kurze Umwege durchgeführt wird, hängt davon ab, ob es mehrere Fahrgäste gibt, die zeitgleich einen ähnlichen Weg haben: Kanalisiert und berechnet wird dies über einen Algorithmus, dessen Entwicklung vom Rhein-Main-Verkehrsverbund beauftragt wurde. Bezahlt wird der Service schnell und unkompliziert per App oder bei telefonischer Buchung bargeldlos beim Fahrpersonal.

„Wenn EMIL, das Taunussteiner On-Demand-Shuttle von den Bürgern gut angenommen wird, kann das Angebot als fester Bestandteil über die Pilotphase etabliert werden. Dann können auch weitere Gemeinden im Rheingau-Taunus-Kreis angeschlossen werden,“ erklärt Brunke. Deshalb sei ein wichtiges Kriterium bei der Namensfindung gewesen, dass er in Zukunft auch in anderen Städten und Gemeinden funktioniere. Mehr Infos zu den genauen Bedienzeiten, den Preisen etc. sind auch hier zu finden.
 

Fragen und Antworten rund um das Thema Corona und ÖPNV

Zum einen ist es so, dass nicht beliebig viele Busse vorhanden sind und zum anderen müssen für die zusätzlichen Busse ja auch Busfahrer gefunden werden. Die RTV setzt seit Ende Oktober zusätzlich zu den Linienbussen Reisebusse ein, um für Entspannung vor allem im Schülerverkehr zu sorgen.

In der Verordnung des Landes Hessen zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie ist in Paragraph 1, Absatz 6 festgelegt: „In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.“

Der ÖPNV ist also explizit vom Mindestabstand ausgenommen – daher herrscht hier Maskenpflicht.

 

Das allein würde keine Sicherheit bieten, da jeder Fahrgast, der im Bus von vorne nach hinten läuft im Mittelgang aufgrund der begrenzten Platzsituation schon weniger als 1,50 Meter von sitzenden Fahrgästen entfernt wäre. Bei eher vollem Bus wären dann die Fahrgäste, die dann keine Sitzplatz mehr bekommen, sind stehend den sitzenden Fahrgästen noch näher, als wenn sie nur eine Reihe vorne oder hinten sitzen.

Nach Angaben des RKI gelten als Hauptübertragungswege nicht Schmierinfektion über die Hände, sondern die Tröpfcheninfektion und über Aerosole: Die größeren Tröpfchen sinken relativ schnell zu Boden, während die kleineren Aerosole über längere Zeit in der Luft schweben können und sich in geschlossenen Räumen verteilen können. Diese Aerosole werden automatisch beim Atmen und Sprechen ausgeschieden, beim Husten und Niesen entstehen die größeren Tröpfchen. Eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung minimiert das Risiko, Tröpfchen oder Aerosole an die Mitmenschen in unmittelbarer Nähe weiterzugeben. Laut Gesundheitsamt sind Busse bislang nicht als Infektionsherde bekannt, allerdings muss man dazu sagen, dass die Nachverfolgung im öffentlichen Raum schwierig ist.

In der Verordnung des Landes Hessen zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie ist in Paragraph 1, Absatz 6 festgelegt: „In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.“

Der ÖPNV ist explizit vom Mindestabstand ausgenommen – daher herrscht hier Maskenpflicht.

Ab 1. Januar 2021 wird es leichter, gegen Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen vorzugehen: Dann kann auch das Kontrollpersonal eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben. Möglich macht das eine Änderung der Beförderungsbedingungen, die der RMV-Aufsichtsrat beschlossen hat.

Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen kann lediglich nur in unmittelbarer Umgebung von infektiösen Personen nicht ausgeschlossen werden (Quelle RKI).  Damit würde der Aufwand, flächendeckend Desinfektionsspender in den Bussen in keinster Weise zum Nutzen und Aufwand stehen.

Desinfektionsspender in den Bussen stellen darüber hinaus ein Verletzungsrisiko dar, zum Beispiel beim Bremsen oder beim Einstieg.

Desinfektionsspender an Haltestellen würden über kurz oder lang Vandalismus zum Opfer fallen – zu Beginn der Pandemie wurden die Behälter sogar aus Gebäuden wie Krankenhäuser entwendet, da wäre eine Haltestelle sicherlich schnell im Fokus.

Senioren fahren kostengünstig in Hessen mit dem ÖPNV

Fahrkarten-Bestellscheine

Bestellscheine für Fahrkarten innerhalb des RMV

Mit dem Seniorenticket Hessen können Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren in Hessen ab dem 1. Januar 2020 noch kostengünstiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommen. Erhältlich ist das Ticket in zwei Varianten – als Basis- und Komfort-Variante.

Das Seniorenticket gilt für Fahrgäste ab 65 Jahren in ganz Hessen, werktags ab 9.00 Uhr morgens sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig. Es kostet 365 Euro im Jahr – also 1 Euro pro Tag. Eine Mitnahmeregelung ist in der Standardvariante nicht inbegriffen.

Für 625 Euro im Jahr kann das Seniorenticket Hessen auch als Komfort-Variante erworben werden. Diese gilt rund um die Uhr und in der 1. Klasse. Außerdem ist es mit dem Premium-Ticket möglich, nach 19.00 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen einen Erwachsenen und beliebig viele Kinder unter 15 Jahren mitzunehmen. Es ist dafür kein Verwandtschaftsverhältnis notwendig. 

Weitere Informationen zu den beiden Varianten.

Die Bestellscheine sowohl für die eine als auch für die andere Variante können Sie hier herunterladen. 

Aktuelle Pressemeldungen

Unsere aktuellen Pressemeldungen finden Siehier:

 

Verkehrsmittelwerbung

Werbung auf Bussen im Rheingau-Taunus-Kreis

Die Heckfläche, aber auch beispielsweise Seitenflächen der Busse kann gemietet werden.

Sie haben Interesse an Werbung auf der Heckfläche oder anderen Seiten des Busses? Dann kontaktieren Sie gerne Frau Alexandra Huber von der "media in move Gmbh":

media in move gmbh
Frau Alexandra Huber
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