Aktuelle Störungen

Aufgrund der aktuellen Witterung kann es vielerorts im Rheingau-Taunus-Kreis durch Schnee und Glätte zu Verspätungen oder Ausfällen kommen.

Wegen einer Baumaßnahme in Oestrich-Winkel im Stadtteil Mittelheim, kann die Linie 171 ab dem 02.11.2020 die Haltestelle Oestrich ,,Friedenplatz" und Mittelheim ,,Bahnhof / Altenwohnheim" in Richtung Rüdesheim bis auf weiteres nicht anfahren.

Die Fahrgäste werden gebebten auf die Ersatzhaltestelle in der Rheinalle / Ecke Gartenstraße auszuweichen.

 

In Oestrich in den Ortsteilen Oestrich und Mittelheim besteht weiterhin eine Baustellenumleitung mit den entfallenden Haltestellen Friedensplatz und Mittelheim Bahnhof/Altersheim der Linie 171 in Fahrtrichtung Rüdesheim.

 

 

Vollsperrung der B42 zwischen Assmannshausen und Lorch

Aufgrund einer Vollsperrung der B42 zwischen Assmannshausen und Lorch, die vermutlich bis Ende April andauert, wird der Busverkehr der Linien 171 und Linie 191 umgeleitet oder verkürzt.

Die Fahrt von Rüdesheim Hildegardissschule um 13:25 wird ebenfalls über Presberg nach Lorch umgeleitet. Es entfallen die Haltestellen Lorch Bodental, Lorch Bächergrund sowie Assmannshausen Schiffsanlegestelle. Einen zusätzlichen Halt gibt es während der Baumaßnahme in Lorch Gewerbegebiet. Auch bei dieser Fahrt besteht dort ein Anschluss an die Buslinie 191 in Richtung Wollmerschied.

Die Busse fahren eine Umleitung und es kommt zu folgenden Änderungen in Fahrtrichtung Rüdesheim:

  • Auf den Fahrten mit Abfahrt um 05:20 Uhr von "Ludwig-Glaser-Straße" und 06:14 Uhr von "Assmannshausen Bahnhof" wird die Haltestelle "Winzerweg" nicht bedient. Alternativ kann die Haltestelle "Eibinger Kirche" genutzt werden.
  • Die Haltestelle "Friedhof" entfällt. Alternativ kann die Haltestelle "Hildegardisschule" genutzt werden.
  • Die Haltestelle "Rheinhalle Nord" entfällt. Alternativ kann die Haltestelle "Kirchstraße" genutzt werden.
  • Die Haltestelle "Im Rechacker" entfällt.
  • Die Haltestelle "Geisenheimer Straße" entfällt.

Grund für die Änderungen sind Baumaßnahmen.

Bitte berücksichtigen Sie den Baustellenfahrplan.

 

Verlegung Haltestelle "Bächergrund" in Lorch

Bitte beachten Sie, dass die Bushaltestelle „Bächergrund“ ab dem 01.12.2020 für die vorläufige Zeit von einem Jahr vom bisherigen Standort am Haus Bächergrund 5 an die Einmündung des Eisenbahnrandwegs in den Bächergrund verlegt wird.

Aufgrund einer Vollsperrung zwischen Assmanshausen und Lorch gibt es Änderungen im Linienverkehr der Linien 191 und 171


Es können die Haltestellen Lorch Bodental, Assmanshausen Schiffsanlegestelle im Zeitraum 01.03 bis einschließlich 30.04.2021 auf der Linie 191 nicht angefahren werden. Die Haltestelle Lorch Bächergrund entfällt ebenfalls bei den Fahrten 036 und 052 der Linie 191.
Die Fahrt 052  (13:25 Uhr ab Geisenheim Ursulinen) wird während der Baumaßnahme über Presberg umgeleitet. In Lorch Kreuzkappelle wird ein zusätzlicher Hat eingerichtet, für Fahrgäste in Richtung Espenschied.

Die Fahrt 036 (12:20 Uhr ab Geisenheim Ursulinien sowie 12:25 Uhr ab Rüdesheim Hildegardisschule) endet während der Baumaßnahme in Rüdesheim Bahnhof 12:32 Uhr. Fahrgäste mit Reiseziel Assmanshausen und Lorch werden gebeten dort auf die VIAS RB 10 Abfahrt 13:06 Uhr umzusteigen. In Lorch Gewerbegebiet besteht eine Umsteigemöglichkeit an die Buslinie 191 in Richtung Wollmerschied.  Eine weitere Möglichkeit von Rüdesheim Hildegardisschule nach Assmannshausen besteht mit der Buslinie 187 um 13:11 Uhr und 13:33 Uhr.

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie, dass in Niedernhausen/Königshofen ab dem 7. September 2020 die folgenden Haltestellen der Linie 220 wegen Brückenbauarbeiten entfallen:

„Niedernhausen Wiesbadener Straße“, „Schöne Aussicht“, „Königshofen Pulvermühle“ und „Kutscherweg“ 

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Frühjahr 2021 andauern.

In Breithardt wird im Zeitraum 22.02 bis voraussichtlich 05.03.2021 die Haltestelle Glockengasse in beiden Fahrtrichtungen aufgrund einer Baumaßnahme verlegt. Die Haltestellen befinden sich während der Baumaßnahme in Höhe Hausnummer 10 und 23.

"On-Demand-Service" in Taunusstein - Abstimmung zum alternativen Namen

Die Abbildung zeigt, wie der On-Demand-Verkehr in Taunusstein zu verstehen ist

Das On-Demand-Shuttle für Taunusstein kommt "wie gerufen".
(© RMV)

Der sogenannte On-Demand-Service in Taunusstein startet voraussichtlich im Sommer. Dieses Produkt ergänzt den lokalen Busverkehr um einen flexiblen Baustein: Auf Bestellung holt der Minibus Fahrgäste ab und bringt sie so nah wie möglich an ihr Ziel.

Aktuell laufen die Vorbereitungen dazu auf Hochtouren - unter anderem sind wir dabei, dem Service einen einfachen und einprägsamen Namen zu geben. Hierzu möchten wir die Taunussteiner Bürger dazu aufrufen, einen aus 4 vorgegebenen Namen auszuwählen.

Hier geht es zur Abstimmung.

Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier.

Busse fahren trotz Aussetzung der Präsenzpflicht an Schulen im Normalbetrieb

Das Bundesland Hessen hat die Präsenzpflicht in Schulen im Zeitraum vom 16.12.2020 bis einschließlich 14.02.2021 aufgehoben. Die Busse fahren während dieses Zeitraums ganz normal nach Fahrplan weiter, es wird keine Einschränkung geben.

RMV aktuell

Vertragsstrafe für Maskenverweigerer

Seit 1. Januar 2021 ist es leichter, gegen Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen vorzugehen: Nun kann auch das Kontrollpersonal eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben. Möglich macht das eine Änderung der Beförderungsbedingungen, die der RMV-Aufsichtrat beschlossen hat.

Vertragsstrafe für Maskenverweigerer

RMV verschiebt Preisanpassung

Der Aufsichtsrat des Rhein-Main-Verkehrsverbunds hat sich dafür ausgesprochen, den traditionell am 1. Januar stattfindenden Tarifwechsel im Jahr 2021 auf den 1. Juli zu verschieben. In Kombination mit umfangreichen Aktionen wie der verbundweiten Gültigkeit aller Jahreskarten an Sommerferienwochenenden 2020 gibt der RMV auf diese Weise die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung unbürokratisch an seine Fahrgäste weiter.

Mehr Infos gibt es hier.

 

RMV aktuell

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Schwierige Wetterverhältnisse im Winter

Bitte beachten Sie, dass es im Winter augrund von schwierigen Wetterverhältnissen immer mal zu Verspätungen und Ausfällen des Busverkehrs im gesamten RTK kommen kann.

ÖPNV bei Eis und Schnee: Sicherheit geht vor: Je nach Wetterlage und dem damit verbundenen Schneeaufkommen wird es auch dieses Jahr zu Busausfällen im Kreis kommen. Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) weiß aus den vergangenen Jahren, dass wetterbedingte Bus-Ausfälle für diejenigen, die mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) fahren, oftmals nicht nachvollziehbar sind. Die Verantwortung, ob eine Fahrt angetreten wird oder weitergeführt wird, liegt beim beauftragten Verkehrsunternehmen. Wenn dem Fahrer oder der Fahrerin die Fahrt als zu riskant erscheint, dann wird die Fahrt abgebrochen oder gar nicht erst angetreten. Die Fahrer seien zwar geschult, auch mit schwierigen Wetterbedingungen umgehen zu können. Die Verkehrsunternehmen entscheiden sich im Zweifel für die Sicherheit der Fahrgäste und der anderen Verkehrsteilnehmer.

In einem Flächenkreis wie dem RTK mit seinen topographischen Herausforderungen kann es durchaus sein, dass in einigen Orten bspw. in Assmanshausen, auf der Platte oder beim Betriebshof in Aarbergen Schneechaos herrscht, aber in Geisenheim, Wiesbaden oder Taunusstein keine einzige Flocke liegen bleibt.

Wir bitten um Verständnis.

Fragen und Antworten rund um das Thema Corona und ÖPNV

Zum einen ist es so, dass nicht beliebig viele Busse vorhanden sind und zum anderen müssen für die zusätzlichen Busse ja auch Busfahrer gefunden werden. Die RTV setzt seit Ende Oktober zusätzlich zu den Linienbussen Reisebusse ein, um für Entspannung vor allem im Schülerverkehr zu sorgen.

In der Verordnung des Landes Hessen zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie ist in Paragraph 1, Absatz 6 festgelegt: „In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.“

Der ÖPNV ist also explizit vom Mindestabstand ausgenommen – daher herrscht hier Maskenpflicht.

 

Das allein würde keine Sicherheit bieten, da jeder Fahrgast, der im Bus von vorne nach hinten läuft im Mittelgang aufgrund der begrenzten Platzsituation schon weniger als 1,50 Meter von sitzenden Fahrgästen entfernt wäre. Bei eher vollem Bus wären dann die Fahrgäste, die dann keine Sitzplatz mehr bekommen, sind stehend den sitzenden Fahrgästen noch näher, als wenn sie nur eine Reihe vorne oder hinten sitzen.

Nach Angaben des RKI gelten als Hauptübertragungswege nicht Schmierinfektion über die Hände, sondern die Tröpfcheninfektion und über Aerosole: Die größeren Tröpfchen sinken relativ schnell zu Boden, während die kleineren Aerosole über längere Zeit in der Luft schweben können und sich in geschlossenen Räumen verteilen können. Diese Aerosole werden automatisch beim Atmen und Sprechen ausgeschieden, beim Husten und Niesen entstehen die größeren Tröpfchen. Eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung minimiert das Risiko, Tröpfchen oder Aerosole an die Mitmenschen in unmittelbarer Nähe weiterzugeben. Laut Gesundheitsamt sind Busse bislang nicht als Infektionsherde bekannt, allerdings muss man dazu sagen, dass die Nachverfolgung im öffentlichen Raum schwierig ist.

In der Verordnung des Landes Hessen zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie ist in Paragraph 1, Absatz 6 festgelegt: „In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.“

Der ÖPNV ist explizit vom Mindestabstand ausgenommen – daher herrscht hier Maskenpflicht.

Ab 1. Januar 2021 wird es leichter, gegen Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen vorzugehen: Dann kann auch das Kontrollpersonal eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben. Möglich macht das eine Änderung der Beförderungsbedingungen, die der RMV-Aufsichtsrat beschlossen hat.

Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen kann lediglich nur in unmittelbarer Umgebung von infektiösen Personen nicht ausgeschlossen werden (Quelle RKI).  Damit würde der Aufwand, flächendeckend Desinfektionsspender in den Bussen in keinster Weise zum Nutzen und Aufwand stehen.

Desinfektionsspender in den Bussen stellen darüber hinaus ein Verletzungsrisiko dar, zum Beispiel beim Bremsen oder beim Einstieg.

Desinfektionsspender an Haltestellen würden über kurz oder lang Vandalismus zum Opfer fallen – zu Beginn der Pandemie wurden die Behälter sogar aus Gebäuden wie Krankenhäuser entwendet, da wäre eine Haltestelle sicherlich schnell im Fokus.

Senioren fahren kostengünstig in Hessen mit dem ÖPNV

Fahrkarten-Bestellscheine

Bestellscheine für Fahrkarten innerhalb des RMV

Mit dem Seniorenticket Hessen können Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren in Hessen ab dem 1. Januar 2020 noch kostengünstiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommen. Erhältlich ist das Ticket in zwei Varianten – als Basis- und Komfort-Variante.

Das Seniorenticket gilt für Fahrgäste ab 65 Jahren in ganz Hessen, werktags ab 9.00 Uhr morgens sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig. Es kostet 365 Euro im Jahr – also 1 Euro pro Tag. Eine Mitnahmeregelung ist in der Standardvariante nicht inbegriffen.

Für 625 Euro im Jahr kann das Seniorenticket Hessen auch als Komfort-Variante erworben werden. Diese gilt rund um die Uhr und in der 1. Klasse. Außerdem ist es mit dem Premium-Ticket möglich, nach 19.00 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen einen Erwachsenen und beliebig viele Kinder unter 15 Jahren mitzunehmen. Es ist dafür kein Verwandtschaftsverhältnis notwendig. 

Weitere Informationen zu den beiden Varianten.

Die Bestellscheine sowohl für die eine als auch für die andere Variante können Sie hier herunterladen. 

Aktuelle Pressemeldungen

Unsere aktuellen Pressemeldungen finden Sie hier:

 

Verkehrsmittelwerbung

Werbung auf Bussen im Rheingau-Taunus-Kreis

Die Heckfläche, aber auch beispielsweise Seitenflächen der Busse kann gemietet werden.

Sie haben Interesse an Werbung auf der Heckfläche oder anderen Seiten des Busses? Dann kontaktieren Sie gerne Frau Alexandra Huber von der "media in move Gmbh":

media in move gmbh
Frau Alexandra Huber
Schorndorfer Str. 27
70736 Fellbach (bei Stuttgart)

T. 0711 94 57 94 02
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