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SEPA-Infos

SEPA-Logo (© European Payments Council (EPC))

Sehr geehrte Kundinnen, sehr geehrte Kunden,

die Ihnen früher üblichen nationalen Lastschriften und Überweisungen wurden gemäß EU-Verordnung 260/2012 zum 1. Februar 2014 durch die SEPA-Lastschriften und SEPA-Überweisungen ersetzt.

SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und verfolgt das Ziel, in den teilnehmenden europäischen Ländern Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen in Euro zu standardisieren und damit grenzüberschreitend zu vereinfachen.

Das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren wird im RMV für die Bezahlung folgender Fahrkarten genutzt:

  • eines RMV-Jahreskarten-Abonnements,
  • einer RMV-CleverCard,
  • einer RMV-CleverCard kreisweit 
  • eines MobiTick oder MobiTickplus sowie
  • einer Fernverkehrs-Ergänzungskarte

Ebenso können die über die Vertriebskanäle RMV-TicketShop und RMV-HandyTicket erhältlichen Fahrkarten über das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren bezahlt werden.

Auch die RMV-Bestellscheine sowie die Zahlungen über die elektronischen Vertriebskanäle RMV-TicketShop und RMV-HandyTicket wurden an die SEPA-Anforderungen angepasst. Das heißt, dass Sie nunmehr Ihrem Verkehrsunternehmen (VU) bzw. Ihrer Lokalen Nahverkehrsorganisation (LNO) keine Einzugsermächtigung, sondern ein SEPA-Mandat erteilen.

Mit der nachfolgenden Fragen-und-Antworten-Liste möchten wir auf die wichtigsten Fragen zur SEPA-Umstellung eingehen:

Was ist eine SEPA-Basis-Lastschrift?

Das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren ermöglicht neben dem inländischen auch einen europaweiten Geldeinzug. Bislang gab es von Land zu Land unterschiedliche Lastschriftverfahren, die nun durch das einheitliche, grenzüberschreitende Zahlungsverfahren abgelöst werden. Es basiert auf Regelwerken des European Payment Councils.

Was sind IBAN und BIC?

Die IBAN, International Bank Account Number, ist die SEPA-weit gültige Nummer für Ihr Girokonto. Sie umfasst unter anderem eine Länderkennung sowie Bankleitzahl und Kontonummer. Der BIC, Business Identifier Code, bezeichnet die international gültige Bankleitzahl eines Geldinstituts. Beide Nummern ermöglichen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr eine eindeutige Zuordnung.

Wo finde ich IBAN und BIC?

IBAN und BIC finden Sie auf Ihrem Kontoauszug. Auch im Online-Banking, etwa unter „Meine Daten“ oder „Kontodetails“, je nachdem wie dieser Bereich bei Ihrem Zahlungsdienstleister heißt, können Sie IBAN und BIC finden. Zudem sind IBAN und BIC inzwischen auch auf den Bankkundenkarten der meisten Zahlungsdienstleister angegeben.

Was ist eine Mandatsreferenz?

Jedes Mandat, das heißt jede Einzugsermächtigung, wird eine Referenznummer erhalten, um es eindeutig zu kennzeichnen. Diese Nummer wird Ihnen im Rahmen einer Vorabinformation („Pre-Notification“) von Ihrem Vertragspartner (VU/LNO) mitgeteilt werden. Bei einer Belastungsbuchung erkennen Sie durch diese Referenznummer, dass es sich um das von Ihnen erteilte Mandat handelt.

Was bedeutet Vorabinformation (Pre-Notification)?

Mit der SEPA-Lastschrift ist auch eine Vorabanzeige („Pre-Notification“) verbunden, mit der der konkrete Zeitpunkt der Belastung Ihres Kontos sowie der Betrag mitgeteilt werden muss. Dazu ist jede Mitteilung (z. B. eine Rechnung) des Lastschrifteinreichers an den Zahlungspflichtigen geeignet, die eine Belastung mittels SEPA-Basis-Lastschrift ankündigt. Die Pre-Notification kann auch mehrere Lastschrifteinzüge ankündigen, wenn die Fälligkeitsdaten und Beträge bereits feststehen. Sie muss an Sie als Zahler/-in rechtzeitig vor Fälligkeit abgesendet werden, damit Sie sich darauf einstellen können, wann die Lastschrift gezogen wird. Ziel ist es, Sie als Zahlerin bzw. Zahler zu informieren, damit Sie dafür sorgen können, dass Ihr Konto ausreichend gedeckt ist.

Wichtiger Hinweis:

In den jeweiligen besonderen Bedingungen bzw. in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zum RMV-TicketShop / RMV-HandyTicket zu den RMV-Fahrkarten, die mit Lastschriftverfahren bezahlt werden können, wird – anstelle von 14 Tagen – eine geänderte Vorankündigungspflicht von mindestens sieben Tagen (für alle Abonnements) und von mindestens vier Tagen für das RMV-HandyTicket bzw. für die weiteren Zeitkarten im RMV-TicketShop vereinbart. Eine Verkürzung ist dann möglich, wenn sie vorab festgelegt wurde. Grundsätzlich wird die Vorabankündigung („Pre-Notification“) dabei an den Kontoinhaber gesendet. In Ausnahmefällen (wenn die Adresse des Kontoinhabers nicht bekannt ist) wird ersatzweise der Vertragspartner (Besteller) informiert. Dieser ist verpflichtet, die Information an den Kontoinhaber weiterzuleiten. Bei den elektronischen Vertriebskanälen werden die Vorabankündigungen per E-Mail bzw. im Zuge der Rechnungsstellung übermittelt.

Was ist eine Gläubiger-Identifikationsnummer?

Die Gläubiger-Identifikationsnummer dient der europaweit einheitlichen Kennzeichnung des Zahlungsempfängers, hier Ihr Verkehrsunternehmen bzw. Ihre Lokale Nahverkehrsorganisation, bei der Sie Ihre Fahrkarte bestellt haben und somit das Vertragsverhältnis eingehen werden. Mit der Referenznummer und der Gläubiger-Identifikationsnummer lässt sich jedes erteilte Mandat eindeutig identifizieren. So können Sie leicht prüfen, ob Sie dem Zahlungsempfänger ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben.

Für den Fall, dass Sie zwar unser Vertragspartner (= Besteller der entsprechenden Fahrkarte) sind, fällige Beträge aber vereinbarungsgemäß von einer anderen Person gezahlt werden, bitten wir Sie, diese Informationen an die zahlende Person weiterzugeben.

Weitere Informationen ...

... zum Thema SEPA finden Sie auch im Internetauftritt der Deutschen Bundesbank unter www.deutsche-bundesbank.de/....

 

Quelle, Copyright: Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main, Deutschland

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