Übersicht über aktuelle Pressemeldungen

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Ab 11. Januar 2021 gilt wieder Fahrplan im Regelbetrieb im ÖPNV des Rheingau-Taunus-Kreises

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) kehrt ab dem kommenden Montag, 11. Januar 2021, zum Schulfahrplan im Regelbetrieb zurück, auch wenn für die hessischen Schülerinnen und Schüler ab diesem Tag für weitere drei Wochen die Präsenzpflicht im Allgemeinen ausgesetzt wird. Durch die neue Verordnung des Landes Hessen liegt es letztlich in der Verantwortung der Eltern, ob sie ihre Kinder in der aktuellen Situation zum Lernen in die Schule schicken, oder ob sie die Möglichkeit haben, ihre Kinder zuhause zu betreuen, die dann am Digitalunterricht teilnehmen. „Es ist davon auszugehen, dass nur ein Teil der Schüler tatsächlich zur Schule hin und später zurück befördert werden muss. Dennoch wird es keine Einschränkungen beim Mobilitätsdienstleister geben.“ erklärt Verkehrsdezernent Günter F. Döring.

„Wir haben uns dazu entschlossen, das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr trotz weitergehender Beschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie vollumfänglich zur Verfügung zu stellen und kehren somit ab dem 11. Januar 2021 plangemäß zum Schulfahrplan zurück. Wir setzen alle zur Verfügung stehenden Busse ein, so dass sich die Schüler möglichst gut verteilen können. Erneut möchten wir in diesem Zusammenhang auf die Pflicht zum korrekten Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung hinweisen. Dies gilt sowohl für den Aufenthalt im Bus, als auch an Bushaltestellen und Bahnhöfen“ so Thomas Brunke, Geschäftsführer der RTV. Seit dem 1. Januar 2021 kann das Bußgeld bei Verstoß gegen die sogenannte Maskenpflicht in Höhe von 50 Euro auch von Fahrausweisprüfern geahndet werden.

Änderungen im ÖPNV im Rheingau-Taunus-Kreis

Taunusstein, 09.12.2020: Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) gibt zum Fahrplanwechsel 2020, der am 13. Dezember erfolgt Änderungen bekannt: „Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 gibt es eine geringere Zahl an Neuerungen wie in den vorigen Jahren, was nicht nur an der Corona-Pandemie liegt“, erläutert Verkehrsdezernent Günter F. Döring, um einige Verbesserungen zu nennen: „Beispielsweise wurde die Linie 228 über ihren bisherigen südlichen Endpunkt Lenzhahn hinaus bis nach Niedernhausen Bahnhof verlängert.“ Dadurch ergeben sich attraktive Fahrtmöglichkeiten mit der RB 21 in Richtung Wiesbaden, mit der RB 22 und der S2 in Richtung Frankfurt am Main. Döring weiter: „Leider ist das derzeit aufgrund der Bahnstreckensperrung in Niedernhausen nur mit dem Schienenersatzverkehr möglich. Mit der Verlängerung der Buslinie 228 konnte auch im Ortsteil Oberseelbach das Gewerbegebiet Lochmühle wieder mit einem regulären ÖPNV-Angebot erschlossen werden.“

Thomas Brunke, Geschäftsführer der RTV, blickt zurück: „Zusammenfassend kann man sagen, dass das Jahr 2020 den ÖPNV vor nicht geahnte Herausforderungen und sich ständig wechselnde Rahmenbedingungen gestellt hat. Aufgrund des fast kompletten Stillstands während des ersten Lockdowns sind die Fahrgastzahlen kurzfristig massiv eingebrochen.“

Nach dem Lockdown wurden innerhalb kürzester Zeit die Fahrpläne insbesondere bei den schulrelevanten Fahrten angepasst, schnellstmöglich mussten die Fahrpläne auf breiter Basis geändert werden, um mit den neuen Anforderungen Schritt halten zu können.

„Der Arbeitsaufwand entsprach hierbei dem eines Fahrplanwechsels: Neue An- und Abfahrten mussten eingerichtet und wieder abbestellt werden, Kapazitäten kurzfristig geschaffen werden und Umlauf- und Dienstpläne auf den Kopf gestellt werden, alles in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Verkehrsunternehmen und Schulen“, so Brunke abschließend.

Folgende Änderungen und Neuerungen sind vorgesehen:

Linie X 72: Der nachmittägliche Halbstundentakt von Limburg nach Wiesbaden der Linie X72 wird etwas ausgeweitet. Die Linie X 79 wird von Bad Schwalbach über Walluf bis nach Biebrich verlängert. Vor- und nachmittags wurden einzelne zusätzliche Fahrten geschaffen, um auch hier einen Zwei-Stunden-Takt anbieten zu können. Die Veränderung der Buslinie 225 ist für Schüler interessant: Aus Ketternschwalbach, dem kleinsten Ort der Gemeinde Hünstetten, gibt es eine neue zusätzliche Fahrt zur Wallrabenstein Schule (ab 9:12 und an 9:30 Uhr).

Linie 277: Es gibt eine neue Fahrt ab Oberlibbach nach Wallrabenstein über Görsroth, Strinz-Trinitatis und Wallbach. Linie 220: Die Fahrten der ehemaligen Linie 220 von Niedernhausen nach Engenhahn werden zukünftig als Linie 218 dargestellt. Linie 241: In Idstein ist der Linienweg geändert worden, so dass nun auch das Tournesol-Bad erreicht wird. Zusammen mit der Linie 241 wurde das Tournesol-Bad so erstmalig mit dem ÖPNV erschlossen. Die Linienführung 241 wurde ebenfalls geändert und verkehrt nun von Ehrenbach nach Neuhof und nach Idstein. Die Linie 241 hat hierbei den Linienast von der Linie 228 zwischen Idstein und Ehrenbach übernommen. Hierdurch konnte das Fahrtenangebot zwischen Idstein und Ehrenbach deutlich vergrößert werden und hat jetzt einen fast durchgängigen Stundentakt.

Fahrplanänderung im RTK entzerrt Schülerverkehr

Verkehrsdezernent Döring: Die Änderungen seit Anfang November zeigen Wirkung

Taunusstein, 25.11.2020: Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) hat in den letzten Wochen zahlreiche Maßnahmen durchgeführt, um die Lage im ÖPNV insbesondere im Schülerverkehr zu verbessern. „Die RTV stand und steht in engem Austausch mit den Schulen und dem Schulamt der Kreisverwaltung und konnte daraufhin Verbesserungen durchführen, die sich nun als hilfreich erwiesen haben,“ berichtet der Verkehrsdezernent des Rheingau-Taunus-Kreises Günter F. Döring. Es gäbe kaum noch Kritik und es herrsche weniger Gedränge in den Bussen. Entsprechend der Anordnung des hessischen Kultusministeriums, den Schulbeginn und das –ende zu entzerren, habe die RTV direkt mit der Umsetzung der Fahrplanerweiterung begonnen und diese schnell umgesetzt.

„Neben dem zusätzlichen Einsatz von Reisebussen haben wir an verschiedenen Stellschrauben des Fahrplans gedreht: Abfahrtszeiten wurden geändert, neue Fahrten hinzugefügt und entsprechend an die Wechselschichtmodelle des Schulbeginns angepasst.“, zieht auch RTV-Geschäftsführer Thomas Brunke eine positive Bilanz. Sollte es im weiteren Verlauf unerwartet zu erneuten Engpässen kommen, seien die Schulen und Kreisschulamt gefragt, inwiefern bei den Schulzeiten erneut nachgebessert werden könne. „Die RTV ist in der Lage, kurzfristig zu reagieren“, berichtet Geschäftsführer Thomas Brunke abschließend.

 

RTV: Änderungen im Schülerverkehr zeigen gute Wirkung

Der Einsatz von Reisebussen seit dem 26. Oktober entspannt die Lage zusätzlich / Hinweisen wird nachgegangen

Taunusstein, 02.11.2020: Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) hat in den letzten Tagen und Wochen die Kapazitäten im Schülerverkehr aufgrund der Corona-Pandemie eingehend geprüft und bereits zum Ende der Herbstferien umfangreiche Änderungen im Fahrplan vorgenommen. „Seit dem Schulbeginn nach den Herbstferien sind Mitarbeiter der RTV tagtäglich vor Ort im Einsatz, um selbst zu kontrollieren, ob die umgesetzten Änderungen auch tatsächlich die gewünschte Wirkung entfalten“, erläutert der zuständige Dezernent Günter F. Döring und weiter: „An vielen Schulstandorten wurden bereits zusätzliche Fahrten eingesetzt. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die ergriffenen Maßnahmen eine gute Wirkung zeigen und sich dadurch die Lage an den Schulstandorten deutlich entspannt hat.“

Döring erinnert zugleich nochmal daran, dass ein gut besetzter Schulbus noch kein überfüllter Bus sei – der Mindestabstand gelte im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nicht, daher herrsche Maskenpflicht. „Nichtsdestotrotz ist es uns natürlich ein Anliegen, dass die Schülerinnen und Schüler gerade zu Zeiten der Pandemie möglichst sicher mithilfe des ÖPNV zur Schule und wieder zurück nach Hause kommen,“ führt RTV-Geschäftsführer Thomas Brunke weiter aus. Die zusätzlichen Fahrten, die eingerichtet wurden, sind nachzulesen unter www.r-t-v.de

Neben dem Einsatz zusätzlicher Fahrten durch bestehende Verkehrsunternehmen werden dank der bereitgestellten Mittel durch das Land Hessen seit 26. Oktober 2020 nun auch Fahrten mit Reisebussen durchgeführt. Diese Busse verstärken die Fahrten vor allem zur ersten Stunde zu den beiden Schulen, der IGS Wallrabenstein und der Pestalozzischule in Idstein. „Der Fahrplan kann aufgrund der Erfahrungen fortlaufend nachgebessert werden“, kündigte Landrat Kilian an. In diesem Zusammenhang verweist Landrat Kilian auf das sehr konstruktive verlaufene Gespräch mit der Schulleitung der IGS Wallrabenstein: „Wir haben die Frage der Entzerrung des Schulbeginns erörtert und positive Rückmeldungen erhalten.“

Schuldezernent Rainer Scholl sieht die Maßnahmen der RTV positiv und appelliert darüber hinaus an die Eltern: „Wir sind froh, dass die Schülerbeförderung insgesamt verbessert werden konnte. Jetzt ist es aber auch an den Eltern, dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder sich auch auf die zusätzlichen Busse verteilen. Sie sollten den Kindern erklären, warum es aktuell wichtig ist, dass der Schulrucksack keine Sitzplätze blockiert, auch wenn der ein oder andere hofft, sich dadurch ein wenig Abstand zu sichern.“ Brunke ergänzt: „Generell gilt natürlich, dass das Fahren ohne gültigen Fahrschein mit 60 Euro geahndet wird. Die Kontrollen in den letzten Wochen haben ergeben, dass viele Schüler ohne Fahrkarte in den Bussen unterwegs sind. Wir werden verstärkte Kontrollen auch auf Fahrten zur ersten oder nach der letzten Stunde durchführen. Eltern sollten darauf achten, dass das Kind einen gültigen Fahrschein bei sich trägt. Positiv bei den Kontrollen aufgefallen ist im Übrigen die Maskendisziplin.“

In Idstein ist die Lage aktuell durch die Baustelle in der Limburger Straße und der daraus resultierenden großräumigen Umleitung zusätzlich angespannt. Der RTV-Geschäftsführer: „Wir gehen davon aus, dass diese ab dem 30. Oktober 2020 entfällt und dann eine einfache Umleitung durch das Nassauviertel gefahren werden kann.“ Ab diesem Zeitpunkt steht auch eine zusätzliche Fahrt auf der Linie 230 in Richtung Bad Camberg über Wörsdorf und Walsdorf zur Verfügung.

Die Forderung von Landrat Kilian sowie den beiden Dezernenten Scholl und Döring und dem RTV-Geschäftsführer nach einem gestaffelten Schulstart wird nun entsprochen. Das Pandemiegeschehen hat dem Krisenstab des Rheingau-Taunus-Kreises und dem Gesundheitsamt keine andere Wahl gelassen, als den eingeschränkten Regelbetrieb an Schulen auszurufen. Darin ist ab dem 2. November 2020 gefordert, dass sich nicht alle Schülerinnen und Schüler zur gleichen Anfangs- und Endzeit an der Schule befinden und demnach auch nicht die gleiche Zeit der Schülerbeförderung in Anspruch genommen wird. „Sobald die Schulen hierzu ihre Pläne vorlegen, wird die RTV den Fahrplan wiederum anpassen,“ informiert Brunke. „Auch weiterhin wird allen Hinweisen nachgegangen und vor Ort kontrolliert, ob die getroffenen Verbesserungen Wirkung entfalten“, so die beiden Dezernenten Rainer Scholl und Günter F. Döring abschließend.

Die zusätzlich zum verstärkten Linienverkehr eingesetzten Reisebusse leisten im Einzelnen folgende Fahrten:

Neue Fahrten zum 26.10.2020 mit Reisebussen:

Anfahrt 1. Stunde mit Reisebus von Limbach über Wallbach und Wörsdorf nach Idstein

Limbach       Dorfgemeinschaftshaus           6:51 Uhr

Wallbach      Lagersboden                            6:56 Uhr

Wörsdorf      Scheidgraben                          7:07 Uhr

                     Rathaus                                    7:09 Uhr

                     Hollerstraße                              7:10 Uhr

Idstein          Busbahnhof                               7:15 Uhr

 

Anfahrt 1. Stunde mit Reisebus von Limbach über Wallbach nach Wallrabenstein

Limbach        Dorfgemeinschaftshaus           7:07 Uhr

Wallbach       Im Lagersboden                       7:12 Uhr

Wallrabenstein   Schule                                 7:22 Uhr

 

Anfahrt 1. Stunde mit Reisebus von Idstein über Wörsdorf nach Wallrabenstein

Idstein       Busbahnhof                                  7:18 Uhr

Wörsdorf   Hollerstraße                                  7:23 Uhr

                  Rathaus                                        7:24 Uhr

                  Scheidgraben                               7:26 Uhr

Wallrabenstein  Schule                                  7:32 Uhr

 

Anfahrt 1. Stunde mit Reisebus von Heftrich über Bermbach nach Idstein

Heftrich        Raiffeisenstraße                        6:47 Uhr

                     Feuerwehr                                6:50 Uhr

Bermbach     Am Steinmorgen                      6:53 Uhr

                     Birkenstraße                             6:55 Uhr

Idstein           Hochschule                              7:03 Uhr

 

RTV passt Fahrplan dem eingeschränkten Regelbetrieb ab Montag (02.11.20) an

Taunusstein, 02.11.2020: Nachdem der Rheingau-Taunus-Kreis entschieden hat, ab dem 2. November 2020 die Stufe 2 „eingeschränkter Regelbetrieb“ an Schulen auszurufen, setzt die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) ab dem gleichen Datum Fahrplanänderungen um, die dem entzerrten Schulbeginn Rechnung tragen: Die Schulen sind seitens des Kultusministerium dazu angewiesen, den täglichen Schulbeginn und das Schulende so staffeln, dass sich möglichst nicht alle Schülerinnen und Schüler zur gleichen Anfangs- und Endzeit (1. und 6. Stunde) in der Schule befinden. „Die RTV hat sehr schnell reagiert und die Fahrpläne wurden so angepasst, dass die Schülerbeförderung sowohl morgens hin zur Schule als auch mittags zurück nach Hause gewährleistet ist“, berichtet Kreisverkehrsdezernent Günter F. Döring. 

Der gestaffelte Beginn der Schulen hat automatisch auch zur Folge, dass ein Teil der Schüler später nach Hause kommt, somit der Schülerverkehr auch mittags angepasst werden muss. Mit dem Ende der Herbstferien gab es schon Änderungen morgens zum Schulbeginn – unter anderem wurden durch den Einsatz von Reisebussen der Schülerverkehr entzerrt. Nun bietet die RTV für die weiterführenden Schulen zusätzlich mehr Fahrten nach der 7. und 8. Stunde an, um die Schüler auch wieder nach Hause zu bringen. Von den Fahrplanänderungen profitieren die Linien 225, 230, 242, 245 – und damit unter anderem die IGS in Wallrabenstein, die Taubenbergeschule, das Bleidenstadter Gymnasium und das Hahner Schulzentrum. „Hervorheben möchte ich unter anderem die sehr schnelle Reaktion der IGS Obere Aar, die die Entzerrung der Schulzeit sehr schnell umgesetzt hat: Je schneller wir die angepassten Pläne der Schulen bekommen, desto schneller können wir auch auf den geänderten Schülerstrom reagieren“ erkennt Brunke die zügige Umsetzung der Weisung des Kultusministeriums der Schule an.

„Der Schülerverkehr ist schon seit Jahren immer zu seinen Stoßzeiten, also zu Schulanfang und Schulende ein Thema: Durch den zeitgleichen Beginn der Schulen im Kreis sind zu diesen Zeiten viele Busse im Einsatz, die über den Rest des Tages kaum oder nicht benötigt werden. Unabhängig von der aktuellen Pandemie sind wir mit den einzelnen Schulen seit längerem im Gespräch in Bezug auf die Entzerrung der Schulanfangszeiten. Vor wenigen Tagen gab es ein konstruktives Gespräch mit der IGS Wallrabenstein, die eine langfristige Entzerrung ab dem Schuljahr 2021 zugesagt hat, was auch nach der Pandemie zur Entspannung im Schülerverkehr beitragen wird“ zeigt Brunke sich zuversichtlich.

Darüber hinaus gibt es für die Taubenbergschule in Idstein nun wieder die Möglichkeit, vom Gänsberg zur Schule zu kommen.  Die Baustelle in der Limburger Straße hatte zuvor zu Schwierigkeiten geführt, die Schüler vom Gänsberg zu Taubenbergschule zu bringen. „Durch das Ende des 1. Bauabschnitts kann nun wieder ein Bus vom Bahnhof über die Haltestellen ‚Am Tiergarten‘ und der ‚Adolf-Kolping-Straße‘ vom Gänsberg zur Taubenbergschule fahren“, berichtet Brunke abschließend.